Gesamtübersicht vom 19-05-12
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Kapitel 1
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AktuellesLiebe Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite!
Wir begrüßen Sie auf unserer Internetseite.
Bitte beachten Sie die neuen Öffnungszeiten des Pfarrbüros!
- Montag: 09:00 - 12:00 Uhr
- Dienstag: 9:00 - 12:00 Uhr
- Donnerstag: 14:00 - 17:00 Uhr
- Freitag: 09:00 - 12:00 Uhr
- am Mittwoch ist das Pfarrbüro ganztägig geschlossen!
Der aktuelle Pfarrbrief zum herunterladen.
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Kapitel 1.1
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Gottesdienste
Die Heilige Messe ist der Mittelpunkt des katholischen Glaubens. Hier finden Sie die Gottesdienstzeiten der aktuellen Woche. Bitte beachten Sie auch die Bekanntmachungen in der örtlichen Presse!Die Gottesdienstzeiten der aktuellen Woche finden Sie im Pfarrbrief, den Sie auf der Startseite herunterladen können!
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Kapitel 2
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StandpunkteAn dieser Stelle finden Sie einen externen Link zur Website des Bistums Regensburg. Hier finden Sie Publikationen zu aktuellen Themen.
Sehr interessante Berichte und Veröffentlichungen finden Sie zum Beispiel auch bei der internationalen, kirchlichen Nachrichtenagentur ZENIT die Sie hier durch einfaches Anklicken erreichen. Oder schauen Sie sich mal in unserer Rubrik Tipps & Links um, auch hier werden Sie bestimmt fündig.
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Kapitel 2.1.1
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Gedanken zum Tag
Gedanken bringen so manches in Bewegung.
Ein junger Mann hatte einen Traum Er betrat einen Laden. Hinter der Ladentheke sah er einen Engel. Hastig fragte er ihn: "Was verkaufen Sie mein Herr?" Der Engel gab ihm freundlich zur Antwort: "Alles, was Sie wollen."
"Dann hätte ich gerne das Ende der Kriege in aller Welt, immer mehr Bereitschaft um miteinander zu reden, die Beseitigung der Elendsviertel in Lateinamerika, Ausbildungsplätze für Jugendliche, mehr Zeit für die Eltern um mit ihren Kindern zu spielen, und, und, und...", antwortete er.
Da fiel ihm der Engel ins Wort und sagte: "Entschuldigen Sie junger Mann, Sie haben mich verkehrt verstanden. Wir verkaufen keine Früchte hier. Wir verkaufen nur den Samen."
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Kapitel 2.1.2
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Die SakramenteDie heiligen Sakramente sind wesentliche Säulen des katholischen Glaubens. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen diese ganz bewußt, an dieser Stelle einmal mehr ans Herz legen.
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Kapitel 2.1.3
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Taufe
Wenn Eltern ihr Kind zur Taufe tragen, tun sie für ihr Kind das Großartigste, was sie tun können. Sie ermöglichen ihm, als Kind Gottes zu leben. So kann die Lebensgeschichte ihres Kindes zur Glaubens, und damit zur Heilsgeschichte werden.
"In jedem Kind träumt Gott den Traum der Liebe. In jedem Kind blüht die Hoffnung, wächst die Zukunft. In jedem Kind wird unsere Erde neu."
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Taufe finden Sie hier auf der Website des Erzbistum-München und Freising.
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Kapitel 2.1.4
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Erstkommunion
Jesus Christus ist der Freund der Kinder. Christliche Erziehung will helfen, diese Freundschaft anzunehmen und immer tiefer zu erfahren. Ein einzigartiges Zeichen dieser Freundschaft ist die Gemeinschaft mit Jesus Christus in der hl. Kommunion.
Bei der Hinführung der Kinder zum ersten Empfang der hl. Kommunion wirken Familie, Pfarrgemeinde und Schule zusammen und ergänzen sich gegenseitig. Eltern, Religionslehrer, Seelsorger und verantwortliche Männer und Frauen aus der Pfarrgemeinde helfen den Kindern, in die Feier der hl. Messe hineinzuwachsen und bereiten sie auf den ersten Empfang des Leibes Christi vor.
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Erstkommunion finden Sie hier auf der Website des Erzbistum-München und Freising.
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Kapitel 2.1.5
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Firmung
Was an Pfingsten geschehen ist, geschieht im Sakrament der Firmung. Die Zeichen und Worte der Firmspendung bringen zum Ausdruck: Jetzt handelt Gott. Er schenkt seinen Heiligen Geist. Er gibt ihn allen, die darauf warten und sich danach sehnen. Was ist an Pfingsten geschehen? Aus ängstlichen Menschen sind Apostel geworden. Die am Ölberg davongelaufen waren, die Angst hatten, sich unter dem Kreuz zu Jesus zu bekennen, werden Boten Christi. Das Schicksal Jesu und seiner Kirche wird zu ihrem eigenen. Ihre Sehnsucht ist, Christus immer ähnlicher zu werden; ihre Erfahrung ist, dass sie - wie Paulus es ausdrückt - Christus angezogen haben.
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Firmung finden Sie hier auf der Website des Erzbistum-München und Freising.
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Kapitel 2.1.6
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Ehe
Sie versprechen bei Ihrer Hochzeit, dass Sie sich als Mann und Frau in Ihrer Ehe lieben wollen, solange Sie leben. Dies ist ein großes Wagnis, aber auch ein großes menschliches und christliches Zeichen. Zu diesem Lebensweg brauchen Sie den Segen Gottes und die Hilfe Ihrer Freunde und Verwandten. "Wer den anderen liebt, läßt ihn gelten wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird." (Michael Quoist)
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Ehe finden Sie hier auf der Website des Erzbistum-München und Freising.
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Kapitel 2.1.7
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Priesterweihe
Weihe bedeutet, daß ein Mensch sich ganz und gar für Christus zur Verfügung stellt. Mit seinem ganzen Leben, mit alle seinen Fähigkeiten und Talenten, mit seiner ganzen Zeit, auch mit seiner Schwachheit und Schuld.
Der Priester will nicht in erster Linie für sich selbst leben - er will für Christus leben. Er will sich nicht selbst verwirklichen - er will Christus verwirklichen. Das ist die grundlegende und wichtigste Aufgabe des Priesters: Christus verwirklichen, Christus "repräsentieren". Durch den Priester wird Christus gegenwärtig in seiner Kirche, der Priester ist wie ein Werkzeug, ein Instrument in der Hand Gottes, ein Brunnen, der etwas weiterströmen läßt, was er selbst nicht machen, nicht produzieren kann: die Gnade und das Leben Gottes.
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Priesterweihe finden Sie hier auf der Website des Erzbistum München-Freising.
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Kapitel 2.1.8
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Buße und Vergebung
Das Leben ist überaus vielfältig, darum können wir auf vielfache Weise Buße tun und Vergebung erfahren. Buße tun, das heißt mit Engagement neu den Weg des Heiles gehen, auf Gott zugehen, mit ihm gehen. Dieser Neubeginn ist möglich, weil Christus uns von der Macht des Bösen befreit hat. Immer wieder ist ein Weg aus der Sünde heraus möglich. "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht." (1 Joh 1, 8-9)
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Buße und Vergebung finden Sie hier auf der Website des Erzbistum-München und Freising.
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Kapitel 2.1.9
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Krankensalbung
Der Empfang des Sakramentes der Krankensalbung soll den Kranken in besonderer Weise mit Christus (d. h. wörtlich dem Gesalbten Gottes) verbinden. Darum soll der Kranke in jeder ernsten Krankheit das Sakrament der Krankensalbung empfangen, um so die stärkende Nähe des Herrn zu erfahren.
Dieses Sakrament ist ein Sakrament der Lebenden, es will den Kranken keineswegs vorzeitig dem Tod überantworten. In der Gemeinschaft mit Christus wird der Kranke aber auch das Sterben bestehen, denn der Mensch ist zum Leben bestimmt und nicht zum Tod.
Detaillierte Informationen zum Sakrament der Krankensalbung finden Sie hier auf der Website des Erzbistum-München und Freising.
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Kapitel 3
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MinistrantInnenHier finden unsere Ministrantinnen und Ministranten den aktuellen Ministrierplan und Hinweise auf Aktionen.Unsere Ministrantinnen und Ministranten aus der Pfarrei Wolnzach...
Aktionen und Termine:Liebe Ministranten,
ab sofort gibt es den Zettel für die Pfingstferien. Er liegt im Pfarrheim und der Sakristei aus, kann aber auch im pafnet heruntergeladen werden. Bitt werft bis spätestens 21. Mai den ausgefüllten Zettel in den Pfarrhofbriefkasten oder schickt ihn per Fax an 964459. Ihr könnt ihn auch mailen an: Nicole(_)Kreuzer@gmx.net
Ministrierplan: Bei Verhinderung bitte selbstständig einen möglichst gleichaltrigen Ersatz suchen! Bitte denkt daran, dass es zum Dienst eines jeden Ministranten gehört, anderen auch auszuhelfen, wenn sie einen Ersatz suchen!
Liebe Ministranten/innen, da nach wie vor immer wieder einzelne Ministranten/innen fehlen, bitten wir euch, wenn ihr zu einem Gottesdienst in die Kirche kommt, vorher in die Sakristei zu schauen, ob ihr noch für jemanden einspringen könnt! Immer wieder zeigt sich, dass im Altarraum einer fehlt und doch mehrere von euch die Vorabendmesse oder den Sonntagsgottesdienst besuchen. Wir bitten da ausdrücklich um eure Mithilfe und euer Verständnis
19.05.2012 - SAMSTAG - 13.30 Uhr (Trauung) Hammerschmid M. - Amper F.
19.05.2012 - SAMSTAG - 19.00 Uhr(VAM) Höpfl A. - Ottowitz A. - Hirschberger A. - Eibel P. Glück P. - Hansen M.
20. 05.2012 - SONNTAG - 09.00 Uhr (Heilige Messe) Brolle Sa. - Brolle L. - Forsthofer M. - Forsthofer A.
20. 05.2012 - SONNTAG - 10.30 Uhr (Heilige Messe) Mock M. - Ostermeier E. - Heilmeier M. - Schrag L. Körner M. - Gudera M.
M I N I S T R I E R L I S T E von 19.05.2012 bis 27.05.2012 19.05.2012 - SAMSTAG – 13:30 Uhr (Trauung) Hammerschmid M. – Amper Fr.
19.05.2012 - SAMSTAG - 19:00 Uhr (Vorabendmesse) Höpfl A. – Ottowitz A. – Hirschberger A. – Eibel P. Glück P. – Hansen M.
20.05.2012 - SONNTAG – 09:00 Uhr (Heilige Messe) Brolle Sa. – Brolle L. – Forsthofer Mi. – Forsthofer A.
20.05.2012 - SONNTAG – 10:30 Uhr (Heilige Messe) Mock M. – Ostermeier E. – Heilmeier M. – Schrag L. Körner M. – Gudera M.
23.05.2012 - MITTWOCH – 19:00 Uhr Ostermeier Le. – Schuberth J. – Schlosser C. – Haack C.
24.05.2012 - DONNERSTAG – 19:00 Uhr Hörner A. – Menzel L. – Amper Fr. – Höpfl A.
21.05.2012 – Montag - BEERDIGUNGEN - 14:30 Uhr Spies L. – Zwick Ch. – Heilmeier M. – Ulrich M.
22.05.2012 – Dienstag - BEERDIGUNGEN - 14:30 Uhr Breitenhuber G. – Höpfl A. – Glück P. – Schinagl H.-Si.
23.05.2012 – Mittwoch - BEERDIGUNGEN - 14:30 Uhr Schapfl J. – Bauer Th. – Welter Ch. – Kling J.
24.05.2012 – Donnerstag - BEERDIGUNGEN - 14:30 Uhr Arnold Si. – Bauer Th. – Reichhold T. – Holmhey N.
25.05.2012 und 26.05.2012 – BEERDIGUNGEN - 14:30 Uhr (Freitag, Samstag) Hirschberger A. – Breitenhuber G. – Ulrich M. – Welter Ch.
26.05.2012 - SAMSTAG - 14:00 Uhr (Taufe) Holmhey N. - Schlosser C.
26.05.2012 - SAMSTAG - 19:00 Uhr (Vorabendmesse) Finkmann A. – Finkmann L. – Schmidpeter J. - Kolb D. Thoma V. – Reichhold T.
27.05.2012 - SONNTAG – 09:00 Uhr (Heilige Messe zum Pfingstsonntag) Bauer Th. - Breitenhuber G. - Ostermeier E. - Mock M. Barus P. - Reichhold M.
27.05.2012 - SONNTAG – 10:30 Uhr (Heilige Messe zum Pfingstsonntag) Winter Ki. - Höpfl A. -. Zwick M. - Zwick Ch Brolle Jo. - Mayr St.
28.05.2012 - MONTAG - 09.30 Uhr (Heilige Messe zum Pfingstmontag) Holmhey N. - Schlosser C. - Spies L. - Spies M. Amper F. - Hammerschmid M.
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Kapitel 3.1.1
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Termine
Hier finden Sie eine Auswahl von aktuellen Gottesdiensten, Andachten und Veranstaltungen in unserer Pfarrei St. Laurentius Wolnzach.Termine
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Kapitel 4
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Unsere PfarreiDie hauptamtlich angestellten Menschen in der Pfarrei St. Laurentius, sowie die offiziellen Organe der Pfarrgemeinde werden Ihnen hier in dieser Rubrik vorgestellt.
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Kapitel 4.1
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PfarrbüroEiner der Dreh- und Angelpunkte der Pfarrgemeinde ist das Pfarrbüro, wo Sie alle notwendigen Informationen erhalten. Anschrift: Kath. Pfarramt St. Laurentius Preysingstr. 17 D-85283 Wolnzach Telefon: 0 84 42 / 34 39 Telefax: 0 84 42 / 96 44 59
Öffnungszeiten:- Montag: 09:00 - 12.00 Uhr
- Dienstag: 09:00 - 12.00 Uhr
- Donnerstag: 14.00 - 17.00 Uhr
- Freitag: 09.00 - 12.00 Uhr
- am Mittwoch ist das Pfarrbüro ganztägig geschlossen!
Ansprechpartner:Pfarrer Johann Braun, Sprechzeiten: nach Vereinbarung Telefon: 0 84 42 - 34 39, Telefax: 0 84 42 - 96 44 59,
Pastoralassistentin Nicole Kreuzer Sprechzeiten: nach Vereinbarung Telefon: 0 84 42 - 34 39, Telefax: 0 84 42 - 96 44 59,
Bankverbindung: Sparkasse Wolnzach, Kto. Nr.: 47 472, BLZ: 721 516 50
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Kapitel 4.2
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Pfarrer BraunMöchten Sie unseren Pfarrer Johann Braun etwas genauer kennenlernen, seine Aufgaben und Lebensstationen? Dann sind Sie hier genau richtig.
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Kapitel 4.2.1
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AufgabenAls Pfarrer der ihm übertragenen Gemeinde sieht Johann Braun eine seiner Hauptaufgaben darin, in Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern/-innen, den pfarrlichen Gremien und in Rückbindung an die Diözesan- und Weltkirche die allzeit gültige Botschaft Jesu Christi für die Menschen unserer Zeit zu verkünden und mit seiner Pfarrgemeinde zu leben. Pfarrer Johann Braun
Aufgaben- Das breite Aufgabenfeld, das sicher auch ein großes Maß an sozialer Tätigkeit, an Gruppen- und Vereinsarbeit der Kirche beinhaltet, muss seiner Meinung nach unbedingt vom Altar als Mitte einer lebendigen Pfarrgemeinde ausgehen und hier wieder zusammenfließen.
- So ist es eines seiner besonderen Anliegen, die gottesdienstlichen Feiern an Sonn- und Feiertagen aber auch an den Werktagen würdig zu gestalten, damit die Gläubigen gerade aus der Feier der Hl. Eucharistie unverwech-selbar Kraft schöpfen können für den Alltag.
- Nach den Aussagen des II. Vatikanischen Konzils sind wir zusammen eine pilgernde Kirche hin zu unserem großen gemeinsamen Ziel. Soweit es ihm irgendwie möglich ist, möchte er seinen Pfarrangehörigen dazu Begleiter sein auf einem Stück dieses Weges.
Seelsorge Da Johann Braun die Seelsorge wichtig ist, nimmt er sich gerne für Sie Zeit.
Vereinbaren Sie am besten einfach einen Termin mit ihm! Tel.: 0 84 42 / 34 39 Fax: 0 84 42 / 96 44 59
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Kapitel 4.2.2
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VitaZum 01.07.2002 erfolgte die Ernennung zum Pfarrer der Pfarrei St. Laurentius in Wolnzach. Einige seiner Lebensstationen haben wir hier für Sie zusammengefasst. Pfarrer Johann Braun
- Pfarrer Braun ist Jahrgang 1950.
- Nach dem Besuch der Volksschule Wolnzach erlernte er den Beruf „Kaufmann im Groß- und Außenhandel“.
- Im September 1968 trat er in die Spätberufenenschule St. Josef in Fockenfeld (bei Waldsassen) ein, wo er 1973 das humanistische Abitur ablegte.
- An der Universität in Regensburg nahm Johann Braun im Herbst des selben Jahres das Studium der Philosophie und Theologie auf; damit verbunden war der Eintritt in das Priesterseminar.
- Für zwei Semester führte ihn dieses Studium in die Heilige Stadt Jerusalem; dies war für seine Zukunft äußerst bedeutsam und aufschlussreich.
- Nach dem Abschluss an der Uni Regensburg als Dipl.-Theologe im Sommersemester 1978 kam er in den Pastoralkurs.
- Sein Praktikumsort als Diakon war die Pfarrei St. Marien in Sulzbach-Rosenberg. Hier empfing er auch mit acht Kurskollegen am 17.02.1979 aus der Hand von Bischof Dr. Rudolf Graber die Diakonenweihe.
- Ein überaus entscheidender Tag für ihn und alle seine sechzehn Kurskollegen war dann der 23.06.1979: Bischof Dr. Rudolf Graber spendete ihnen im Dom St. Peter in Regensburg die Priesterweihe.
- Mit seiner Heimatgemeinde und vielen Priestern, die ihn auf dem langen Weg zum Weihealtar begleitet hatten, feierte er schließlich am Sonntag, 01.07.1979 an einem Freialtar auf dem Marktplatz in Wolnzach sein erstes heiliges Messopfer.
- Seine einzige Kaplanstelle war in der Stadtpfarrei Landshut St. Wolfgang.
- Nachdem er schon seine Diplomarbeit in Religionspädagogik geschrieben hatte und sich auch in mehreren Praktikas an verschiedenen Schulen während seiner Ausbildungszeit für das Fach Religion nachhaltig interessierte, kam er im Herbst 1982 als hauptamtlicher Religionslehrer an das neugebaute Leimberger-Gymnasium in Landshut.
- Im Herbst 1983 wurde ihm zusätzlich die Seelsorge in den Pfarreien Eschelbach und Walkersbach übertragen und er war dort bis August 1996 Pfarradministrator.
- Seine Aufgabe als Religionslehrer führte ihn ab September 1984 für acht Jahre an das Gabelsberger-Gymnasium in Mainburg.
- Ein Jahr nach der Neugründung des Gymnasiums Wolnzach wurde er im September 1993 an diese Schule berufen, an der er seitdem das Fach Kath. Religion unterrichtet.
- Mehrere Jahre studierte er an der Uni in München und Passau das Fach „Schulpädagogik“.
- Seit Herbst 2001 ist er am Gymnasium Wolnzach offiziell auch zum Schulseelsorger bestellt.
- Im Januar 2001 wurde Pfarrer Braun von seinen Mitbrüdern und den pastoralen Mitarbeitern zum Dekan des Bischöfl. Dekanates Geisenfeld gewählt. Daraufhin erfolgte die Ernennung durch Hochw. Herrn Bischof Dr. Gerhard Ludwig Müller. Im Januar 2005 wurde Dekan Braun durch seine Wiederwahl im Amt bestätigt.
- Zum Christkönigsfest 2007 verlieh der Hochw. Herr Diözesanbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller Pfarrer Braun den Ehrentitel "Bischöflich Geistlicher Rat".
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Kapitel 4.3
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St. LaurentiusDer Mittelpunkt der katholischen Pfarrgemeinde und des Marktes Wolnzach ist ihre Pfarrkirche St.Laurentius, die in ihren Ursprüngen auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblicken kann.
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Kapitel 4.3.1
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Historie
Die Geschichte der Katholischen Pfarrkirche St.Laurentius wurde 1999 in einem Kunst- und Kirchenführer für alle Interessierten zusammengestellt und veröffentlicht. Hier einige Auszüge für Sie. 
Gründung und Baugeschichte Nach alten Urkunden übergab der Freisinger Bischof Hitto (811–835) 815 dem Abt Jakob vom Domkloster zu Freising die Kirchenpfründe von Wolamotesaha, dem heutigen Wolnzach. Vermutlich war diese Kirche die Laienkirche des Klosters Siegertszell. Wahrscheinlich besteht ein Zusammenhang zwischen dieser Notiz und den Fundamentresten aus karolingischer Zeit, die man bei der Kirchenerweiterung von 1912/13 gefunden hat...
Kirchenpatrozinium Bereits in frühchristlicher Zeit war es Brauch, Kirchen unter den Schutz heiliger Patrone zu stellen und dies durch entsprechende Inschriften, Altäre und Bilder anzuzeigen. In der Pfarrkirche von Wolnzach ist der Hochaltar dem Kirchenpatron St. Laurentius geweiht, der auf dem Altarbild dargestellt ist...

Das Bauwerk und seine Bedeutung Die 55 m lange und 22 m breite Pfarrkirche nimmt die ganze Südseite des Marktplatzes ein. Diese zentrale Lage kann als Ausdruck für die Bedeutung des christlichen Glaubens im Leben der Wolnzacher Bürger gewertet werden. Am Außenbau ist noch gut das etwas niedrigere, gotische Presbyterium mit seinem 5/8 Abschluss erkennbar. Auch ist die Kirche geostet, was mit dem frühchristlichen Brauch zusammenhängt, sich beim Gebet und Gottesdienst der aufgehenden Sonne als Sinnbild für die Wiederkunft Christi zuzuwenden...
Der Gemeinderaum Wenn man die Kirche durch das Süd- bzw. Nordportal betritt – der Zutritt durch das Westportal ist seit dem Abbau der ursprünglich dort angebrachten Stufenanlagen nicht mehr möglich – kommt man in das hintere Drittel des Gemeinderaums. In der Mitte der Rückwand unter der Musikempore, wo sich früher der Durchgang zum Westportal befand, ist eine Jahreskrippe eingebaut ...

...Der moderne Volksaltar und Ambo , die anlässlich der Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils 1964 aufgestellt und bei der letzten Renovierung neu gestaltet wurden, bilden zusammen mit den inneren Seitenaltären den östlichen Abschluss des Gemeinderaums. Letztere wurden 1776 in Auftrag gegeben und sind eine Gemeinschaftsarbeit des Kistlers Paul Hardt, des Bildhauers und Faßmalers Felix Ignaz Peschl sowie des Malers Franz Antonius Peschl, die alle in Wolnzach gelebt haben...
...Viel älter ist die figurenreiche barocke Kanzel am ersten rechten Südpfeiler , die ein unbekannter Meister um 1680 geschaffen hat. Der Boden des Kanzelkorbes wird durch vergoldete Rippen, die von einem vergoldeten Pinienzapfen im Zentrum ausgehen, in acht Segmente geteilt. In den Nischen des Kanzelkorbes stehen Jesus Christus (Kreuznimbus) als Lehrer der Welt und die vier Evangelisten, wodurch die Botschaft Jesu als Grundlage der Predigt angezeigt wird. Zwei vergoldete Engel zu beiden Seiten der Rückwand (Dorsale) tragen den Schalldeckel. Der Hl. Geist an dessen Unterseite mahnt den Prediger, der göttlichen Inspiration zu folgen...
Der Kirchenführer liegt in der Pfarrkirche St.Laurentius aus und kann dort erworben werden.
Bezugsquelle: Schnell, Kunstführer Nr. 2367 1. Auflage 1999 © VERLAG SCHNELL & STEINER GMBH REGENSBURG Leibnizstraße 13, D-93055 Regensburg Telefon: (0941)78785-0 · Telefax (0941)7878516 Druck: Druckhaus Kastner GmbH, Schloßhof 2-6, Wolnzach Nachdruck, auch auszugsweise, verboten ISBN 3-7954-6176-6
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Kapitel 4.3.2
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Friedhof
Auch den Wolnzacher Gottesacker möchten wir nicht unerwähnt lassen. Denn erstens ist er ein besonders schöner, terrassenartig angelegter Friedhof, und zweitens werden viele Wolnzacher Gemeindemitglieder wohl hier einmal ihre letzte Ruhestätte finden. Denn das Sterben gehört nun einmal zum Leben dazu, und kommt auf uns alle einmal zu. Der Wolnzacher Friedhof liegt am Ortsausgang, Richtung Pfaffenhofen a.d.Ilm, und hat eine Größe von ca. 5000 qm. Man findet hier eine wunderschöne Gedächtniskapelle aus dem Jahre 1721 und eine modern gestaltete Einsegnungshalle aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts.
Für die geschichtlich Interessierten haben wir hier einige Daten zur Geschichte des Wolnzacher Friedhofes und der dort befindlichen Kapelle zusammengestellt. Entnommen wurden diese Daten der Wolnzach-Chronik des Paulinus Fröhlich, aus dem Jahre 1980.
 Geschichte des Friedhofes
- 1742 erstmalige Nutzung des Gottesackers, zusätzlich zu dem damals bei der Kirche gelegenen "inneren Friedhof", da Seuche, Hungersnot und Krieg die Wolnzacher heimsuchten.
- 1790 wurde er nach Aufgabe des "inneren Friedhofes" zur alleinigen Begräbnisstätte des Ortes.
- 1846 fand die erste größenmäßige Erweiterung statt.
- 1868 sah man sich zu einer zweiten Erweiterung gezwungen.
- 1871 wurde die erste "Gottesacher-Ordnung" erstellt.
- 1874 wurde am Friedhof ein Pumpbrunnen hergestellt.
- 1886 ernannte der Wolnzacher Magistrat den Schuhmacher Martin Liedl zum ersten Leichenwächter, Seelenmann und Totengräber.
- Zwischen den Jahren 1886 und 1906 entschloss sich die Gemeinde zu einer nochmaligen Erweiterung in südwestlicher Richtung, und zur Erbauung eines Leichenhauses.
- In den Jahren 1945/46 wurde um 4000 qm erweitert. Der Friedhof wurde in Gemeinschaftsarbeit gärtnerisch umgestaltet, wobei der neuere Teil etwa einen Meter tiefer liegt als der ältere.
 Geschichte der Kapelle
- 1721 Erbauung der Kapelle auf Weisung und durch Bezahlung durch eine Freifrau von Wangen.
- Die Kapelle enthielt einmal eine beachtenswerte Kreuzigungsgruppe aus dem 16. Jahrhundert. Zu Füßen des Kreuzes war die Figur des hl. Piligrinus in einem Kästchen aufgestellt. Das Volk versprach sich durch diesen Heiligen Hilfe bei Fußleiden.
- 1792 wurde durch Pater Ambrosius Sator in der Kapelle ein Kreuzweg geweiht.
- 1843 erhielt die Kapelle ein Türmchen mit dazugehöriger Glocke, die aus der Pfarrkirche stammte.
- 1863 stiftete Frau Maria Kustermann aus München eine neue Glocke.
- 1872 erhielt der Schreinermeister Gaul den Auftrag den alten Altar abzubrechen und einen neuen zu fertigen.
- 1949 wurde die Kapelle nach den Plänen und Gedanken von Pfarrer Ederer, und mit Unterstützung des kath. Frauenbundes, zu einer Kriegergedächtniskapelle umgestaltet.
Das in Freskotechnik angefertigte Giebelbild von der Auferstehung Christi und der Toten will zeigen, dass das Wunder der Auferstehung alle Hoffnung der Menschheít erfüllt.
Die zweimal gebrochene Fläche der Apsis im Inneren der Kapelle schmückte Meister Weingartner aus Pfaffenhofen mit einer Trilogie. Die eine Seite zeigt den Krieg an der Front, die andere den Krieg in der Heimat; dominierend in der Mitte Christus am Kreuz. Die Sonnenfinsternis der 9. Stunde liegt über der Landschaft, sein Opfer ist das größte unter allen Opfern.
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Kapitel 4.3.3
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StatistikFür die "Statistiker" unter Ihnen haben wir in dieser Rubrik einige Zahlen über die Pfarrei St.Laurentius zusammengestellt, die manchen erstaunen lassen werden. Anzahl der katholischen Pfarrgemeinde-Mitglieder
- ca. 4300 Menschen insgesamt
Taufen
- 35 Täuflinge im Jahr 2005
- 30 Täuflinge im Jahr 2004
- 33 Täuflinge im Jahr 2003
- 33 Täuflinge im Jahr 2002
- 28 Täuflinge im Jahr 2001
- 38 Täuflinge im Jahr 2000
- 760 Täuflinge von 1980 bis 2003
Kommunionen
- 879 Erstkommunionen von 1980 bis 2003
Firmungen
Trauungen
- 191 Trauungen von 1980 bis 2003
Beerdigungen
- 913 Beerdigungen von 1980 bis 2003
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Kapitel 4.4
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NachbarkirchenIn der Marktgemeinde Wolnzach, und darüber hinaus, gibt es natürlich mehrere Pfarreien und Kirchen zu denen freundschaftliche Beziehungen bestehen. Diese möchten wir Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen.
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Kapitel 4.4.1
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Eschelbach
Die Betreuung einer 1853/54 von Pfarrer Mißlinger in Eschelbach gegründeten "Knaben-Rettungsanstalt" für gefährdete Knaben wurde 1867 den "Töchtern des göttlichen Erlösers" übertragen. 1924 erfolgte die Umwandlung in eine Erziehungsanstalt für Mädchen, die von den "Töchtern Mariä Hilfe der Christen" übernommen wurde. Diese klösterliche Niederlassung besteht noch, doch widmen sich die Schwestern inzwischen anderen Aufgaben. Unter anderem haben sie die Trägerschaft für einen dreigruppigen Kindergarten und einen Kinderhort. Derzeit leben 8 Schwestern im Kloster.
St. Emmeram
- Erbaut im 15. Jahrhundert
Seelsorger: Pater Philipp
Kontakt: Don-Bosco-Str. 12 85283 Wolnzach – Eschelbach Tel.: 0 84 42 - 83 75 Fax: 0 84 42 - 95 58 91
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Kapitel 4.4.2
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Gebrontshausen
Die Pfarrkirche "Maria auf dem Weißen Berg" prägt das Ortsbild von Gebrontshausen. Jahrelang war sie eine große Wallfahrtskirche, die mit Reliquien von Pater Maximilian Kolbe und der Heiligen Hedwig von Bayern und Schlesien von sich reden machte. Das Große Bild am Hauptaltar ist eine Kopie der weltbekannten Madonna von Tschenstochau.
Maria auf dem weißen Berg
- Erbaut im 15. Jahrhundert
Seelsorger: Pfarrer Thomas Schießl
Kontakt: Angerstr. 3 85283 Wolnzach – Oberlauterbach Tel.: 0 84 42 - 35 12 Fax: 0 84 42 - 20 39
Die Pfarrei Gebrontshausen finden Sie auch unter www.lupulin.de/kirche.htm
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Kapitel 4.4.3
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Geroldshausen
1310 ist in Geroltzhausen eine Kirche bezeugt. 1326 erscheint Nieder- und Obergeroldshausen als 2 selbstständige Pfarreien. 1414 wurde hier der erste Pfarrer namentlich bezeugt. 1790 wurde Niedergeroldshausen mit der Pfarrei Obergeroldshausen vereinigt.
St. Martin in Geroldshausen
- Erbaut in den Jahren 1877/78
Besonderheiten: Jeden 13. des Monats findet ein Fatima-Gottesdienst statt.
- 14:00 - 15:00 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit, ab 15:00 Uhr hl. Messe, anschließend Eucharistische Anbetung.
Jeden 25. des Monats findet am Abend ein Mutter-Gottes-Amt statt.
- 18:30 -19:00 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit, ab 19:00 Uhr hl. Messe, anschließend Eucharistische Anbetung.
Seelsorger: Pfarrer Karl Bräutigam
Kontakt: Kirchberg 2 85283 Wolnzach – Geroldshausen Tel.: 0 84 42 - 35 81
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Kapitel 4.4.4
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Gosseltshausen
Eine Kirche zu Gozzeltshausen wird 1292 urkundlich erwähnt. Erster mit Namen bekannter Pfarrer war Magister Franziskus Slecht, der 1486 den verstorbenen Trugsess ablöste. Mariä Heimsuchung
Seelsorger: Pfarrer Josef Schemmerer
Kontakt: Ringstr. 2 85283 Wolnzach – Gosseltshausen Tel: 0 84 42 - 17 51 Fax: 0 84 42 - 91 56 05
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Kapitel 4.4.5
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Jebertshausen
In Jebertshausen befindet sich eine der beiden Filialkirchen von Gebrontshausen in denen einmal jährlich ein Patrozinium abgehalten wird. Beide Gotteshäuser wurden innerhalb der letzten 10 Jahre unter großer Mithilfe der Bevölkerung renoviert. Petrus und Paulus
- Mitte des 18. Jahrhunderts barockisiert
Seelsorger: Pfarrer Thomas Schießl
Kontakt: Angerstr. 3 85283 Wolnzach – Oberlauterbach Tel.: 0 84 42 - 35 12 Fax: 0 84 42 - 20 39
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Kapitel 4.4.6
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Königsfeld
Die Pfarrei muss kur vor Mitte des 14. Jahrhunderts entstanden sein, denn im ältesten Pfarreiverzeichnis des Bistums von 1326 kommt sie noch nicht vor, während in dem von um 1350 Königsfeld erscheint. Erster namentlich bekannter Pfarrer war der 1487 präsentierte Zacharias Weichsner.
St. Margaretha
- Erbaut im 15. Jahrhundert
Seelsorger: Pfarrer Josef Schemmerer
Kontakt: Ringstr. 2 85283 Wolnzach – Gosseltshausen Tel: 0 84 42 - 17 51 Fax: 0 84 42 - 91 56 05
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Kapitel 4.4.7
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Larsbach
In Larsbach befindet sich eine der beiden Filialkirchen von Gebrontshausen in denen einmal jährlich ein Patrozinium abgehalten wird. Beide Gotteshäuser wurden innerhalb der letzten 10 Jahre unter großer Mithilfe der Bevölkerung renoviert. Heilig Kreuz
- Spätmittelalterliche Anlage
Seelsorger: Pfarrer Thomas Schießl
Kontakt: Angerstr. 3 85283 Wolnzach – Oberlauterbach Tel.: 0 84 42 - 35 12 Fax: 0 84 42 - 20 39
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Kapitel 4.4.8
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Lohwinden
Lohwinden entwickelte sich durch die 1666 beurkundete wunderbare Heilung eines vorher stummen Hirten zu einem viel besuchten Wallfahrtsort. Wallfahrtskirche Mariä Geburt
Mehr über die Wallfahrtskirche in Lohwinden erfahren Sie auch hier bei den Ausflugszielen unserer Region.
Besonderheiten: Jeden 3. Sonntag des Monats findet ein Wallfahrergottesdienst statt. Es beginnt jeweils um 13.20 Uhr mit Aussetzung, Rosenkranz und Beichtgelegenheit, anschl. wird um 14.00 Uhr die Hl. Messe von wechselnden Hauptzelebranten gefeiert.
Seelsorger: H.H. Pfarrer Josef Schemmerer
Kontakt: Ringstr. 2 85283 Wolnzach – Gosseltshausen Tel: 0 84 42 - 17 51 Fax: 0 84 42 - 91 56 05
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Kapitel 4.4.9
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Niederlauterbach
Im Jahre 820/21 übergibt Abt Siegfried von Engelbrechtsmünster die Kirche ad Lutirinbah dem Kloster St. Emmeram in Regensburg. In der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wird erstmals das St. Emmeramspatrozinium von Niederlauterbach erwähnt.
St. Emmeram
- Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut
Seelsorger: Pfarrer Thomas Schießl
Kontakt: Angerstr. 3 85283 Wolnzach – Oberlauterbach Tel.: 0 84 42 - 35 12 Fax: 0 84 42 - 20 39
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Kapitel 4.4.10
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Oberlauterbach
Im Pfarrverzeichnis von 1326 wird Laeuterbach aufgeführt, im nächsten Verzeichnis von um 1350 erscheint Lautterbach superius neben Niederlauterbach als selbstständige Pfarrei. St. Andreas
- Im 15. Jahrhundert erbaut
Seelsorger: Pfarrer Thomas Schießl
Kontakt: Angerstr. 3 85283 Wolnzach – Oberlauterbach Tel.: 0 84 42 - 35 12 Fax: 0 84 42 - 20 39
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Kapitel 4.4.11
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Walkersbach
Um 1100 schenkt ein Kleriker namens Wezil den halben Teil einer ecclesie, die er in Walchenspach besitzt, dem Kloster Geisenfeld. Den Status einer Pfarrei scheint Walkersbach aber erst zwischen 1326 und um 1350 erlangt zu haben. St. Martin
Seelsorger: Pfarrer Josef Schemmerer
Kontakt: Ringstr. 2 85283 Wolnzach – Gosseltshausen Tel: 0 84 42 - 17 51 Fax: 0 84 42 - 91 56 05
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Kapitel 4.5
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KirchenverwaltungDie Kirchenverwaltung ist das rechtliche Vertretungsorgan der Kirchenstiftung und wird von den katholischen Christen der Pfarrei für die Dauer von sechs Jahren gewählt (2007-2013).Aufgaben der Kirchenverwaltung:
- Erstellung des Haushaltsplanes
- Verwaltung der Einnahmen und Ausgaben der Kirchenstiftung
- Unterhalt der kirchlichen Gebäude und Einrichtungen, z.B. Pfarrkirche, Pfarrhof, Pfarrheim, kirchlicher Kirchengarten St. Raphael
- Unterstützung der kirchlichen Jugendarbeit z.B. Singgruppen, Jugendgruppen und Ministranten
- Entscheidung über Personalangelegenheiten, z.B. feste Mitarbeiter der Pfarrei, Kindergartenbeschäftigte, Mesner, Organisten, Reinigungskräfte
- Erstellung des Jahresabschlusses
- Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat (ein Vertreter der Kirchenverwaltung nimmt jeweils als Gast bei den Sitzungen des Pfarrgemeinderates teil und auch umgekehrt)
Mitglieder der Kirchenverwaltung St. Laurentius sind: Kirchenverwaltungsvorstand: Pfarrer Braun Kirchenpfleger: Herr Westermair Mitglied: Herr Ehrnstraßer Mitglied: Herr Gabelsberger Mitglied: Herr Randelzhofer Mitglied: Herr Schmidpeter Mitglied: Frau Werther
Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise jeglicher Art (z.B. Kirchentüre klemmt, Dachrinne läuft über, festgestellte Beschädigungen usw.) sind die Mitglieder der Kirchenverwaltung jederzeit sehr dankbar.
Ansprechpartner: Franz Westermair, Preysingstr. 7 a, 85283 Wolnzach, Tel. 0 84 42 / 30 28
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Kapitel 4.6
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PfarrgemeinderatLebendig soll sie sein, die Pfarrgemeinde. Hierfür sorgen unter anderem auch die 15 Mitglieder des Wolnzacher Pfarrgemeinderates, der im Frühjahr 2010 wieder neu gewählt wurde.Aufgaben des Pfarrgemeinderates sind schwerpunktmäßig:
- Aufbau einer lebendigen Gemeinde, d.h. den Pfarrer in seinen Aufgaben zu beraten und zu unterstützen
- Beratung der Pfarrgemeinde-Mitglieder in pastoralen Fragen
- Beschlussfassungsorgan in Anliegen der Pfarrgemeinde (Stellungnahmen, Aktionen z.B. auch im gesellschaftspolitischen Bereich)
- Pfarrgemeindearbeit in verschiedenen Sachausschüssen
Sprecherin des Pfarrgemeinderates: Dora Gabelsberger Tel. 0 84 42 / 23 03
Stellvertreterin: Maria Sommerer
Schriftführer: Karl Raster jun.
Weitere gewählte Mitglieder: Roswitha Ehrnstraßer, Marianne Holmhey, Katharina Kappelmeier, Katrin Rebl, Franz Reichhold, Gertrud Schechinger, Ferdinand Schmidpeter, Wolfgang Spies, Josef Zieglmeier
Berufene Mitglieder: Irene Kürzinger (Mesnerin), Kilian Schlechta (Jugendvertreter)
Vertreter der Kirchenverwaltung Franz Westermair (Kirchenpfleger)
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Kapitel 4.6.1
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SachausschüsseMit vielfältigen Aufgabenstellungen werden die Pfarrgemeinderats-mitglieder bei Ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Pfarrgemeinde konfrontiert. Hierfür sind 5 verschiedene Sachausschüsse aktiv.
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Kapitel 4.6.1.1
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Ehe und FamilieEhe und Familie sind zentraler Mittelpunkt im Leben eines Christen... Leiter/in: -
Aufgaben: Familienseelsorge, Martinszug, ...
Anregungen: Möchten Sie dem Sachausschuss Ehe und Familie Ihre Meinung, wichtige Informationen oder Fragestellungen zu kommen lassen, so können sie dies gerne über die E-Mail-Adresse buero@pfarrei-wolnzach.de tun.
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Kapitel 4.6.1.2
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ÖffentlichkeitsarbeitAuch der Umgang mit den Medien ist heute aus der Arbeit des Pfarrgemeinderates nicht mehr wegzudenken. Um die Öffentlichkeit über die Geschehnisse im Pfarreileben stets gut zu informieren engagierte sich dieser Sachausschuss z.B. auch stark bei der Gestaltung dieser Website. Leiter: Josef Zieglmeier
Aufgaben: Zeitungsberichte, Pfarrei-Homepage, Schriftenstand in der Pfarrkirche, Plakate
Anregungen: Möchten Sie dem Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit Ihre Meinung, wichtige Informationen, oder Fragestellungen zu kommen lassen so können sie das gerne über die E-Mail-Adresse buero@pfarrei-wolnzach.de tun.
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Kapitel 4.6.1.3
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Liturgie, Feste+FeiernDieser Sachausschuss wird bei Bedarf von Herrn Dekan Johann Braun speziell einberufen und besteht aus dem gesamten Pfarrgemeinderat. Er befasst sich mit der Gestaltung und Durchführung spezieller Gottesdienste und Feste innerhalb des Kirchenjahres. Leiter: H.H. Dekan Johann Braun
Aufgaben: Gestaltung kirchlicher Feiern, Formen des Gottesdienstes,...
Anregungen: Möchten Sie dem Sachausschuss Liturgie sowie Feste+Feiern Ihre Meinung, wichtige Informationen oder Fragestellungen zu kommen lassen, so können sie dies gerne über die E-Mail-Adresse buero@pfarrei-wolnzach.de tun.
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Kapitel 4.6.1.4
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Caritas und SozialesDer Dienst am Nächsten, vor allem alter und kranker Menschen wird hier ganz groß geschrieben. So arbeitet dieser Sachausschuss auch sehr stark mit der Nachbarschaftshilfe und der Caritas zusammen. Leiterin: Dora Gabelsberger
Aufgaben: Ehrenamtliche Betreuung alter und kranker Menschen, Renovabis, Weltmission
Anregungen: Möchten Sie dem Sachausschuss Caritas und Soziales Ihre Meinung, wichtige Informationen, oder Fragestellungen zu kommen lassen so können sie das gerne über die E-Mail-Adresse buero@pfarrei-wolnzach.de tun.
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Kapitel 4.6.1.5
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JugendvertretungAuch die Jugendarbeit liegt der Pfarrei St. Laurentius sehr am Herzen. So stellt die Jugendvertretung das Bindeglied zwischen den Jugendlichen und dem Pfarrgemeinderat dar. Leiter: Kilian Schlechta
Aufgaben: Vertretung der Jugend-Interessen im Pfarrgemeinderat, ...
Anregungen: Möchten Sie dem Sachausschuss Jugendvertretung Ihre Meinung, wichtige Informationen oder Fragestellungen zu kommen lassen, so können sie dies gerne über die E-Mail-Adresse buero@pfarrei-wolnzach.de tun.
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Kapitel 4.7
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KindergartenUnser Kindergarten St. Raphael bietet den Eltern, ein hochwertiges kind- und familienorientiertes Angebot zur Bildung, Erziehung und Betreuung ihrer Kinder auf christlicher Grundlage an.Trägerleitbild Im Rahmen einer katholischen Tageseinrichtung ist die Ausrichtung auf Jesus Christus wichtigster Bezugspunkt. Aus der Orientierung an ihm nehmen wir Maß für Antworten auf die Frage, was dem Wohl der Kinder, Eltern, Mitarbeiterinnen und der Gesellschaft dient. Das Wort Jesu „Lasset die Kinder zu mir kommen“ ist für uns bleibender Auftrag. Aufgrund dieser Bestimmung zeichnet sich die Arbeit in unserer Einrichtung durch folgende besondere Merkmale aus:
- Als katholische Tageseinrichtung sind wir Teil der Pfarrgemeinde, was besonders durch die Besuche des Pfarrers, des pastoralen Mitarbeiters und durch Mitgestaltung bei Gottesdiensten und Andachten zum Ausdruck kommt.
- In einer Art gelebter Selbstverständlichkeit wirkt sich unser Glaube unaufdringlich auf unsere gesamte Erziehungsarbeit aus.
- Unser Angebot orientiert sich am Bedarf der Familien und an hohen pädagogischen Standards.
- Als Mitglied des Diözesan-Caritasverbandes arbeiten wir mit allen Tageseinrichtungen und Diensten der Diözese Regensburg zusammen.
Eine Kurzfassung des Leitbildes, finden Sie hier zum Download bereitgestellt.
Gesamtangebot der EinrichtungUnser Kindergarten bietet Platz für 96 Kinder. Insgesamt arbeiten 8 Mitarbeiterinnen in 3 Gruppen. Einige davon in Teilzeit. Unser Raumangebot umfasst 3 Gruppen- und Nebenräume, einen Mehrzweckraum mit Nebenraum, eine große Eingangshalle, die nicht nur als Garderobe, sondern auch als zusätzlicher Spielraum für die Kinder und für größere Veranstaltungen genutzt wird. Außerdem verfügen wir über eine Teeküche, einen Personalraum, Büro, diverse Keller- und Lagerräume und natürlich über die erforderlichen sanitären Anlagen.
Alle Räume sind hell und freundlich. Die Gruppenräume verfügen über eine zusätzliche Spielebene und einen direkten Zugang zum Garten.
Der Garten ist ein nahezu 5000 qm großer Spielpark mit eigenem „Berg“ und „Wald“, wo die Kinder mit Schaukel, Kriechtunnel, Hangrutsche, Balancierbalken, Klettergerüst, Sandkästen und Holzhäuschen sehr vielfältige Spielmöglichkeiten vorfinden.
Kindern, die unsere Einrichtung über Mittag besuchen, bieten wir täglich ein gesundes warmes Mittagessen zum Preis von 2,00 € je Mahlzeit. Die Eltern entscheiden, ob sie diesen Service nutzen.
Noch wesentlich mehr Informationen über das Team und die Arbeit des Kindergarten St. Raphael finden Sie in unserer Informations-Broschüre, die wir Ihnen hier zum Download bereitstellen.
Sie benötigen hierfür das Programm Acrobat Reader 5.0, das Sie hier kostenlos downloaden können.
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Kapitel 5
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Aktive ChristenIn der Pfarrgemeinde Wolnzach gibt es eine große Anzahl aktiver Christinnen und Christen. Einige möchten wir Ihnen an dieser Stelle etwas näher vorstellen, und vielleicht bekommen ja auch Sie Lust sich einer der Gruppen aktiv anzuschließen.
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Kapitel 5.1
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MinistrantInnen
Die Ministranten einer Pfarrei sind ein wichtiger Bestandteil der Pfarrgemeinde. Sie unterstützen vor allem den Pfarrer bei der Gestaltung der Liturgie und assistieren ihm während der Heiligen Messe.Was heißt „ministrieren“, „Ministrant“? Das Wort „ministrieren“ kommt vom lateinischen Wort „ministrare“ und heißt „dienen".
Wie kann der Ministrant dem Pfarrer helfen? Beim Feiern eines Gottesdienstes gibt es verschiedene Aufgaben für Ministranten: Kelch, Hostienschale, Wein und Wasser bei der Gabenbereitung bringen, das Kreuz voraustragen, mit einem Leuchter das Evangeliar begleiten, ...
Hier einige Daten über die Ministranten-Gruppe der Kath. Pfarrei Wolnzach:
- Aufnahmealter: ca. 10 Jahre/3.Klasse (nach der Erstkommunion)
- Einmal jährlich werden neue Ministranten aufgenommen
- Treffen: einmal wöchentlich, im Pfarrheim
- Gruppenleiterrunde: ca. alle 4-6 Wochen, im Pfarrheim
Ministranten sind aber nicht nur in der Kirche zu finden!- Sie sind im Januar als Sternsinger unterwegs und sammeln für Kinder in ärmeren Ländern
- Bei der „Ostereieraktion“ bitten sie um Süßigkeiten und Geld, das in die Ministrantenkasse kommt (davon werden Ausflüge, Zeltlager, Romfahrt,... finanziert)
- Im November ist in der Kirche eine feierliche Aufnahmefeier für die neuen Ministranten, anschließend ist bunter Abend im Bräustüberl. Wochenlang werden dafür Sketche, Einlagen,... geprobt und das Fest vorbereitet.
- Wöchentlich ist eine Gruppenstunde, im ersten Jahr gibt es einen liturgischen Unterricht (Gottesdienstaufbau, Ministrierproben...), ansonsten Spiele, Grillen, Basteln, Fußball spielen
- Teilnahme an Fußballturnieren (Nittenau,...)
- Beteiligung an der Radlmaiandacht der Kath. Jugend
- In den Ferien findet immer das Zeltlager statt
- Ca. alle 7 Jahre wird eine Rom-Fahrt organisiert
 Der Dienst des Ministranten erfordert zum einen Konzentration und Ernsthaftigkeit in der Kirche, aber man hat auch gemeinsam sehr viel Spaß, Gemeinschaft und geht manchmal sehr lustig zu!
Aktueller Stand in Wolnzach Zur Zeit haben wir 7 Ministrantengruppen, die fast alle mit zwei Gruppenleitern besetzt sind.
Wer kann Ministrant werden? In Wolnzach können Jungen und Mädchen Ministrant bzw. Ministrantin werden. Wer schon die Erstkommunion (d.h. ab der 3. Klasse) gefeiert hat, ist recht herzlich bei uns willkommen. Es können auch ältere Jungs und Mädchen bei uns gerne einsteigen!
Wo kann man sich anmelden? Die Kinder der 3. Klassen bekommen nach ihrer Erstkommunion eine schriftliche Einladung über die Schule mit nach Hause. Wer älter ist und Interesse hat, kann sich jederzeit mit Herrn Steinhauser (Tel: 0 84 42 - 34 39) in Verbindung setzen.
Für diejenigen unter Ihnen/Euch die noch weitergehende Informationen zum Thema Ministrieren haben möchten haben wir hier die entsprechende Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz zum Download als pdf-Datei bereitgestellt.
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Kapitel 5.1.1
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Geschichte und AufgabenFür Interessierte haben wir hier einige ausführliche Informationen über die Entwicklungs-Geschichte des Ministrantendienstes und über die Aufgaben eines Ministranten zusammengestellt.
- Ursprung und Entwicklung des Ministrantendienstes:
Den Ursprung des Ministrantendienstes sehen manche bereits im Dienst der Akolythen, der in der lateinischen Kirche seit dem 3. Jahrhundert belegt ist und als Klerikerdienst verstanden wurde. Der unmittelbare Ursprung des Ministrantendienstes steht im Zusammenhang mit der Verbreitung der sogenannten Privatmesse im 8. Jahrhundert. Wegen der Vielzahl der Priester und der damit verbundenen Häufigkeit der Meßfeiern musste mindestens ein Altardiener stellvertretend für die Gemeinde anwesend sein. Mehr und mehr setzte sich diese Form der Eucharistiefeier gegenüber der Gemeindemesse durch. Schließlich nahmen die Ministranten auch in Gemeindemessen Aufgaben wahr, die eigentlich der Gemeinde als ganzer zukamen. Den Altardienst übernahmen Jungen, die schon früh in den Stand der Kleriker aufgenommen und auf den Dienst als Priester vorbereitet wurden.
Seit dem 13. Jahrhundert finden sich immer wieder Anordnungen von Diözesansynoden, dass nur Kleriker den Dienst am Altar ausüben sollen. In der Praxis konnten diese Forderungen allerdings kaum erfüllt werden. Auch das Konzil von Trient ging noch von Klerikerministranten aus. Erstmals wird 1947 in der Enzyklika "Mediator Dei" Pius' XII. offiziell von Ministranten gesprochen, die keine Kleriker sind.
Im Laufe der Jahrhunderte bekam der Ministrantendienst je nach den Ansichten und Bräuchen der Zeit eine vielfältige Gestalt. Beispielsweise wurden in der Zeit des Barock Ministranten in Anlehnung an das Hofzeremoniell eingesetzt, bei dem es üblich war, Pagen gleich zu kleiden, gruppenweise voranzuschicken und dekorativ aufzustellen.
Bis in die Zeit nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil blieb der Ministrantendienst Frauen und Mädchen offiziell vorenthalten, während sich bei anderen liturgischen Diensten eine gegenteilige Praxis durchsetzte. Schließlich wurden 1994 durch die authentische Interpretation der entsprechenden kirchenrechtlichen Vorschriften die theologischen Grundsätze der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils betont: Aus eigener Befähigung kraft der Taufe können Männer und Frauen, Mädchen und Jungen den Ministrantendienst ausüben [vgl. Acta Apostolicae Sedis 86 (1994) 541 f. zu Codes Iuris Canonici 1983, Can. 230].
Daneben gibt es weiterhin die Regelung des Dienstes der liturgisch beauftragten Akolythen. In den deutschen Bistümern ist er ein Durchgangsstadium für Kandidaten auf dem Weg zum Diakonen- und Priesteramt. Nach geltendem Recht werden nur männliche Laien zum Akolythen beauftragt. Dieser Dienst, der ein Dienst auf Dauer ist, deckt sich, was seine Aufgabe angeht, weitgehend mit dem Ministrantendienst und dem Dienst der Kommunionhelfer.
Die Geschichte des Ministrantendienstes ist eine Geschichte der gemeinsamen Feier der Liturgie einer gegliederten Gemeinde unter der Leitung des Bischofs bzw. des Priesters. Auch in Zukunft haben Ministrantinnen und Ministranten ihren festen Platz im Gottesdienst der Gemeinde.
- Aufgaben von Ministranten und Ministrantinnen im Gottesdienst heute:
Das Konzil betont ausdrücklich: "Auch die Ministranten ... vollziehen einen wahrhaft liturgischen Dienst" (Liturgiekonstitution Art. 29). Sie handeln weder stellvertretend für Kleriker noch an Stelle der Gemeinde. Ihnen kommen eigene Aufgaben zu, die sich aus dem äußeren Verlauf der liturgischen Feiern ergeben und auch nicht von anderen zusätzlich zu ihrem Dienst ausgeführt werden sollen.
Ministrantinnen und Ministranten assistieren den Priestern und Diakonen oder ggf. einem zur Leitung von Gottesdiensten beauftragten Laien. Ebenso übernehmen sie Aufgaben bei liturgischen Zeichenhandlungen. Diese Aufgaben können je nach der Art der liturgischen Feier unterschiedlich sein.
Für die Eucharistiefeier sind zu nennen:- die Begleitung bei der Einzugs- und Auszugsprozession (Vortragekreuz, Kerzen),
- der Dienst am Weihrauch (bei der Eröffnung, beim Evangelium, bei der Gabenbereitung, beim Einsetzungsbericht),
- das Halten des Meßbuchs (beim Tages- und Schlußgebet, beim Segensgebet),
- die Begleitung bei der Prozession vor und nach dem Evangelium (Kerzen, Weihrauch),
- die Bereitung des Altares (Meßbuch, Kelch u.a. Altargeräte),
- die Assistenz bei der Händewaschung,
- der Dienst des Schellens bzw. des Gongschlagens,
- der Dienst bei der Reinigung der Gefäße.
Bei Wortgottesdiensten mit und ohne Kommunionspendung:- Begleitung bei der Einzugs- und Auszugsprozession,
- Begleitung bei der Prozession vor und nach dem Evangelium,
- Begleitung mit Kerzen bei der Übetragung der eucharistischen Gaben vom Tabernakel zum Hauptaltar.
Die Aufgaben bei anderen Gottesdiensten:- Bei der Tauffeier: das Halten des Liturgiebuches bei der Handausstreckung und Handauflegung, das Halten des Liturgiebuches und der Ölgefäße bei den Salbungen mit Katechumenenöl und Chrisam, das Anreichen des weißen Gewandes.
- Bei der Feier der Trauung: das Tragen des Tellers mit den Ringen, das Halten des Aspergills, das Halten des Liturgiebuches beim Segen über das Brautpaar.
- Beim Gottesdienst unter Leitung eines Bischofs: das Tragen von Stab und Mitra.
- Beim sakramentalen Segen: der Dienst am Weihrauch, das Reichen des Velums, das Schellen und die Inzens beim Segen, das Abnehmen des Velums.
- Bei der Begräbnisfeier: das Tragen des Kreuzes und des Taufwassergefäßes, der Dienst am Weihrauch, das Halten des Rituales bei den Zeichenhandlungen.
Ministranten und Ministrantinnen sorgen durch ihre Dienste für einen geordneten und dynamischen Ablauf. Darüberhinaus unterstreichen sie durch ihr Handeln bestimmte Vorgänge und weisen auf Wesentliches hin. Die Ministrantinnen und Ministranten sind Mitfeiernde in der Gemeinschaft der Gläubigen. Deshalb ist es z.B. auch sinnvoll, dass sie an ihrem Platz ein Gotteslob haben, um sich am Gesang der Gemeinde beteiligen zu können, und dass sie an ihren Plätzen auch alles verstehen können.
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Kapitel 5.2
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Katholische Jugend
Verschiedene Aktionen finden im Laufe des Jahres statt, wie z.B.:
- Eierverkauf am Palmsonntag
- Liturgische Nacht am Gründonnerstag
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Kapitel 5.3
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Kolpingjugend
Die Kolping-Jugend gehört zur Kolpingsfamilie Wolnzach.Das Programm stellen die Jugendlichen selbst zusammen. Dabei steht die Gemeinschaft im Vordergrund. So treffen sich die Jugendlichen zu gemeinsamen
- Mithilfe bei der Beachparty...
Mehr Informationen finden Sie un Ihr auch unter:www.kolpingjugend-regensburg.de
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Kapitel 5.4
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ChöreGleich zwei Chöre darf sich die Pfarrgemeinde Wolnzach erfreuen. Der Kirchenchor, unter der Leitung von Astrid Elender und die Chorgruppe, unter der Leitung von Karin Groß. Beide möchten wir Ihnen hier vorstellen.
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Kapitel 5.4.1
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KirchenchorDer Kirchenchor Wolnzach ist einer der ältesten Chöre der Umgebung. Da keinerlei schriftliche Aufzeichnungen vorhanden sind, kann man ein genaues Gründungsjahr nicht feststellen. Aber der Vorgänger der momentanen Leiterin, Dr. Josef Strohhofer, der im Februar 2002 leider verstorben ist, konnte ungefähr bis zum Jahr 1900 das Bestehen eines Wolnzacher Kirchenchores zurückverfolgen. 
Wer leitet den Chor? Josef Strohhofer übernahm den Chor 1970 und übergab ihn im Jahr 2000 an Astrid Elender. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie an der Staatlichen Hochschule für Musik in München, an der sie das Fach Schulmusik für Realschulen studierte. Unter anderem wurde sie im Rahmen dieses Studiums in Chorleitung geschult.
 Wo und wann wird geprobt?
- Im gemeindlichen "Haus des Marktes" steht dem Chor ein großer, heller Probenraum mit einem gemeindeeigenen Klavier zur Verfügung, in dem der Kirchenchor in der Regel jeden Dienstag von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr probt.
- Bei diesen Proben besteht, da der Chor ein Zusammenschluss sangesbegeisterter Freiwilliger ist, natürlich keine Anwesenheitspflicht.
- In den großen Ferien im Monat August und der ersten Hälfte des Septembers finden keine Chorproben statt.
Wann und wo tritt der Chor auf?- Sehr selten tritt der Chor bei weltlichen Feiern oder konzertanten Anlässen auf.
- Dem steht die große Anzahl an kirchlichen Auftritten gegenüber, die ungefähr eine Zahl von 100 bis 120 im Jahr betragen.
- So singt der Chor z.B. jeden Sonn- und Feiertag das Hochamt in der Pfarrkirche St. Laurentius.
- Ein Teil des Chores ist stets bei Beerdigungen in Wolnzach zugegen.
- Auch gehören Hochzeiten ins Betätigungsfeld des Chores.
- An großen kirchlichen Feiertagen werden jedes Jahr Orchester-Messen aufgeführt.
Genauere Informationen zu Link not found 657 und Repertoire des Chores, sowie zu den Musikern der Pfarrei St.Laurentius finden Sie in den anschließenden Seiten.
Ansprechpartnerin: Astrid Elender Telefon: 0 84 42 / 31 27
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Kapitel 5.4.1.1
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RepertoireAn großen kirchlichen Feiertagen werden jedes Jahr Orchestermessen aufgeführt. Ein Teil des umfangreichen Programms kann jederzeit, ohne extra geprobt werden zu müssen, abgerufen werden. Der andere Teil muss vor der Aufführung immer wieder, gerade bei den großen Messen, intensivst wiederholt werden. Das Repertoire des Wolnzacher Kirchenchores:
- Mozart, Missa Brevis in C (Spatzenmesse)
- Mozart, Missa Brevis in B
- eine Messe von Griesbacher
- zwei a-capella-Messen von Haller
- eine Deutsche Messe von Mutter
- eine deutsche Messe von Piechler
- eine deutsche Messe von Brüggemann
- eine deutsche Messe von Schubert
- ein Weihnachtsevangelium von Welcker
- 30 bis 40 verschiedenste Sätze quer durch die Musikgeschichte in lateinischer und deutscher Sprache, zu den verschiedensten Anlässen des Kirchenjahres
- einige vierstimmige weltliche Sätze
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Kapitel 5.4.1.2
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MusikerDie musikalische Begleitung ist ein kaum wegzudenkender Bestandteil bei den Aufführungen des Kirchenchores. So wollen wir Ihnen hier einiges über Organist und Musiker erzählen. 
- Der Chor hat einen äußerst erfahrenen Begleiter an der Orgel, den Schulleiter a.D. Robert Schweiger aus Rohrbach. Er beherrscht das vollständige Repertoire des Chores. Nicht nur diese Tatsache macht ihn einmalig, sondern auch der Umstand, dass die Pfarrei seit vielen Jahren nun einen Organisten zur Begleitung des Chores auch für die lateinischen Messen hat. Natürlich müssen auch seine solistischen Fähigkeiten an dieser Stelle gewürdigt werden.Der Organist Robert Schweiger, der die Messen begleitet, erhielt seine Ausbildung an der Orgel im Rahmen seiner Berufsausbildung zum Lehrer. Er steht dem Chor bei nahezu allen Auftritten zur Verfügung.
- Bei den Orchestermessen wird der Chor unterstützt vom Kirchenorchester Manfred Leopold aus Pfaffenhofen, mit dem schon seit vielen Jahren eine hervorragende Zusammenarbeit gepflegt wird.
Ausgaben, wie z.B. für die Orchestermusiker oder für Notenmaterial übernimmt das Pfarramt.
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Kapitel 5.4.2
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ChorgruppeDie Chorgruppe der Kath. Jugend Wolnzach wurde im April 1978 unter dem damaligen Kaplan Josef Helm gegründet.Ziel der Chorgruppe ist es mit rhythmischen Liedern die Gottesdienste mitzugestalten und den Kirchgängern und den SängerInnen selbst Freude am kirchlichen Leben zu geben.
- Die Chorgruppe gestaltet Gottesdienste, Hochzeiten, Tauffeiern und Maiandachten.
- Sie singen bei der Eröffnung des Christkindlmarktes, in den Seniorenheimen, bei einzelnen Veranstaltungen und Gotttesdiensten der Kolpingfamilie und auch beim Adventssingen mit dem Liederkranz Wolnzach.
Zur Zeit hat die Chorgruppe ca. 40 Sängerinnen und Sänger.Wer sich dafür interessiert mitzumachen, ist herzlich eingeladen, die Proben zu besuchen.
Ansprechpartnerin: Frau Karin Groß Tel: 0 84 42 - 43 27
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Kapitel 5.5
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Kath. Frauenbund
Der Katholische Frauenbund Wolnzach ist der älteste Zweigverein in der Diözese Regensburg. Er existiert bereits seit dem Jahr 1875 und bietet ein umfangreiches Programm von Frauen für Frauen. 
Geschichte In einer Zeit, als die Frauen weder Wahlrecht noch das Recht zum Studium hatten, schlossen sich am 28. Feb. 1875, unter dem damaligen Pfarrer Dominikus Schuhgraf, 97 Wolnzacherinnen zum Katholischen Frauenverein Wolnzach zusammen.
Diese Gründungsurkunde, die der Frauenbund Wolnzach noch im Original besitzt, verhalf auch zur Anerkennung des Gründungsdatums, so dass er sich mit Recht der älteste Zweigverein in der Diözese Regensburg nennen darf.
Ist auch der ursprüngliche Zweck, die Hilfe im Krankheitsfall, durch die Schaffung der sozialen Leistungen weggefallen, so ist doch bis heute eine karitative, religiöse und kulturelle Bedeutung des Vereins geblieben.
Aufgaben Zur Zeit sieht der Frauenbund seine Hauptaufgabe in der Seniorenbetreuung, will aber auch für alle Frauen ein attraktiver Verein sein.
- Er veranstaltet seit 1973 wöchentliche Seniorennachmittage, in den Monaten Oktober bis April. In den Sommermonaten übernehmen die Frauen der Arbeiterwohlfahrt die Betreuung und man freut sich über die gute Zusammenarbeit.
- Es werden Seniorenfasching, Adventfeier für Frauen ab 65 und Seniorenausflug organisiert.
- Man feiert zusammen mit den evangelischen Mitschwestern und der Jugend-Singgruppe den Weltgebetstag.
- Der Frauenbund bemüht sich den Glauben weiterzutragen durch Einkehrtag, Kreuzweg, Maiandacht und Adventsbesinnung.
- Man wünscht sich aber auch, dass Frauen zusammen fröhlich sein können. Hierbei arbeitet der kath. Frauenbund eng mit den Landfrauen zusammen und veranstaltet Ausflüge, Stadtfahrten, Kosmetik- und Kochvorführungen.
- Jeden Dienstag ist um 8.00 Uhr ein offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads.
- Außerdem werden religiöse, kulturelle und gesundheitsfördernde Vorträge angeboten.
Der Frauenbund ist für alle Frauen offen:- Für Junge und weniger Junge
- Für Verheiratete und Alleinstehende
- Und alle, die zu uns kommen wollen.
Weitere Informationen zum Katholischen Frauenbund in Bayern finden Sie auch unter www.frauenbund-bayern.de
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Kapitel 5.5.1
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Kontakt/VorstandHaben Sie Fragen zum Kath. Frauenbund Wolnzach, dann finden Sie hier die richtigen Ansprechpartnerinnen. 1. Vorsitzende
- Helga Brunner, Lug ins Land 29, 85283 Wolnzach, Tel. 08442 / 3141
2. Vorsitzende- Waltraud Krippner, Lisztstr. 3, 85283 Wolnzach, Tel. 08442/2355
SchriftführerinKatharina Arndt, Kapuzinerstr. 27, 85283 Wolnzach, Tel. 08442/1528
Schatzmeisterin- Roswitha Ehrnstraßer, Jägerberg 13 1/2, 85283 Wolnzach, Tel. 08442/2999
Während Veranstaltungen und Ausflügen ist der Frauenbund telefonisch erreichbar unter: 0171 / 96 14 083
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Kapitel 5.5.2
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VeranstaltungenDer Katholische Frauenbund Wolnzach lädt herzlich ein zu seinen Veranstaltungen. Bitte beachten Sie auch die angegebenen Termine im Pfarrbrief und in der Presse.
Anmeldungen zu den Veranstaltungen nimmt Frau Dora Gabelsberger (Wolnzach, Am Starzenbach 4) entgegen, erreichbar unter Telefon Nr. 08442/2131.*Januar 2012
jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads.
- 11.01. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 18.01. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 24.01. 18.30 Uhr Dankgottesdienst in der Pfarrkirche anschließend Jahreshauptversammlung im Gasthof zur Post mit Ehrung langjähriger Mitglieder
- 25.01. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
*Februar 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads.
- 01.02. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 08.02. 14.00 Uhr Frauenfasching im Pfarrheim für alle Frauen
- 15.02. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 22.02. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 23.02. 14.00 Uhr Besinnlicher Nachmittag im Pfarrheim mit Nicole Kreuzer, Thema: "Maria Knotenlöserin",
bitte bei Bäckerei Gabelsberger anmelden.
- 29.02. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
*März 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads.
- 02.03. Weltgebetstag der Frauen 18.00 Gottesdienst in der evangelischen Auferstehungskirche, anschließend Dia-Vortrag über Malaysia und Supenessen mit den evangelischen Frauen
- 03.03. 17.30 Uhr Betstunde der Frauen in der Pfarrkirche
- 05.03. 19.00 Uhr Kochvorführung in der Schülküche der Hauptschule mit Frau Johanna Fuß mit dem Thema "Brunch", die Kosten betragen 14 €, Anmeldung bei Bäckerei Gabelsberger möglich.
- 07.03. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 14.03. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 21.03. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 28.03. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 29.03. 14.00 Uhr Frauen des Frauenbunds besuchen die Wolnzacher Seniorenheime zur Vorbereitung auf Ostern
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*April 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads.
- 06.04. 9.00 Uhr Kreuzwegandacht zum Karfreitag in der Pfarrkirche
- 18.04. 14.00 Uhr Seniorennachmittag
- 25.04. 12.30 Uhr Seniorenausflug nach Planegg
*Mai 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfad
- Maiandacht in der Pfarrkirche
- Besichtigung des Franz-Josef-Strauß-Flughafens
der genaue Termin wird noch bekannt gegeben!
*Juni 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
- Kirchentour mit dem Bus, wir besuchen die Kirchen der Großgemeinde
- 27.06. 7.00 Uhr Jahresausflug nach Berchtesgaden
*Juli 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
- Radltour bei schönem Wetter
- 28.07. Teilnahme am Annafest in Geisenfeld
*August 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
- 13.08. Abgabe der Blumen und Kräuter in der Siegelhalle, ab 14.00 Uhr Vorbereiten der Pflanzen.
- 14.08. Binden der Kräuterbuschen.
- 15.08. Mariä Himmelfahrt: Verkauf der Kräuterbuschen zu 5 Euro vor den Gottesdiensten. Kräuterweihe bei der Hl. Messe.
*September 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
*Oktober 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
- 10.10. 14.00 Uhr Geburtstagsfeier im Pfarrheim für alle Mitglieder, die heuer einen runden Geburtstag haben
- 17.10. 8.00 Herbstfahrt nach Nördlingen
- 24.10. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 31.10. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
*November 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
- 07.11. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 14.11. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 21.11. 18.30 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 28.11. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
*Dezember 2012jeden Dienstag 8.00 Uhr offener Treff zum Nordic Walking am Parkplatz des Wolnzacher Lehrpfads
- 05.12. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 09.12. 14.00 Uhr Adventfeier für Senioren im Pfarrheim
- 10.12. 19.00 Uhr Adventmeditation im Pfarrheim
- 12.12. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
- 19.12. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim
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Kapitel 5.6
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Nachbarschaftshilfe
Im Jahr 1990 wurde die Nachbarschaftshilfe Wolnzach gegründet. Ziel war und ist, den Gedanken der nachbarschaftlichen Hilfe verstärkt ins Bewusstsein zu bringen und auch den Dienst am Menschen in unserer Gemeinde zu verbessern.Die Nachbarschaftshilfe Wolnzach bietet ihre Hilfe allen Bürgern an. Jeder kann die Nachbarschaftshilfe unterstützen, sei es durch Mitarbeit, sei es durch einen finanziellen Beitrag. Sollten Sie Hilfe brauchen wenden Sie sich an eine der unten genannten Ansprechpartnerinnen. Die Helfer der Nachbarschaftshilfe sind im übrigen zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Kranken- und Altenpflege- Nebenamtliche Kräfte aus der Nachbarschaftshilfe betreuen alte und kranke Menschen zuhause.
- Dies geschieht in Zusammenarbeit mit den Krankenschwestern der Caritas-Sozialstation.
- Die Kosten hierfür werden i.d.R. von der Krankenkasse bzw. Pflegeversicherung erstattet.
- Ansprechpartnerin: Berta Kohlhuber, Tel.: 0 84 42 / 28 94
Haushaltshilfe- Hilfe bei der Haushaltsführung, wenn Sie krank oder behindert sind.
- Ansprechpartnerin: Berta Kohlhuber, Tel.: 0 84 42 / 28 94
Kinderpark- Spielgruppe für Kleinkinder ohne Eltern.
- Montag bis Freitag von 8:30 bis 11:00 Uhr
- Ort: Wolnzach, "Haus des Marktes" 2.Stock.
- Ansprechpartnerin: Annemarie Federl, Tel.. 0 84 42 / 31 39
Mütterzentrum: Haus des Marktes 2. Stock (Preysingstr. 13) Ansprechpartnerin: Iris Brehm-Leistner, Tel.: 08442 / 955430 Bürozeiten: Montag von 09.00 - 11.00 Uhr
+ Mutter-Kind-Gruppen und Krabbelgruppen- Angebot für Mütter mit Kindern zu gemeinsamen Spiel und Erfahrungs-Austausch.
- Ort: Im Post-Gebäude, Schloßstr.14 oder im Haus des Marktes, Preysingstr. 13
+ Baby- und Kleinkinder-Sitting (-Vermittlung) + Tagesmütter (-Vermittlung)
Kinder-Mittags- und - Hausaufgabenbetreuung- Mittagsbetreuung: Montag bis Freitag 11:20 bis 14:00 Uhr
- Hausaufgabenbetreuung: Montag bis Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr
- Ort: "Haus des Marktes" / 2. Stock
- Altersgruppe: Grundschulkinder
- Ansprechpartnerin: Annerose Büttner-Reinert, Tel.: 08442 / 915409
Nicht jeder Dienst kann kostenlos erbracht werden, jedoch soll niemand aus finanziellen Gründen auf Hilfe verzichten müssen. Auch aus diesem Grunde freuen wir uns über jede Spende.
Spendenkonto: Sparkasse Pfaffenhofen Konto-Nr. 8159386 BLZ: 721 516 50 Empfänger: Caritas-Pfaffenhofen, Betreff: Nachbarschaftshilfe Wolnzach Alle Einzahlungen kommen der Nachbarschaftshilfe Wolnzach zugute.
Gemeinde-Caritas Caritas-Zentrum Pfaffenhofen Spitalstr. 7 Tel.: 0 84 41 / 80 83-0 Fax: 0 84 41 / 80 83-40
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Kapitel 5.7
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Bibelkreis
Seit vielen Jahren gibt es in unserer Pfarrgemeinde einen Bibelkreis mit dem Namen "Ephata", das heißt: "Öffne dich!" und gemeint ist das "Sich–Öffnen" für die Heilsbotschaft durch Gottes Wort.
Treffen- Die Gruppe trifft sich vierzehntägig am Donnerstag Abend im kath. Pfarrheim zum „Bibelteilen“, ausgenommen ist die Schulferienzeit.
- Im Pfarrbrief werden jeweils die genauen Termine bekannt gegeben.
Was versteht man unter dem "Bibelteilen"?- Miteinander in der Bibel lesen.
- Sich von Gottes Wort berühren lassen und erleben, wie auch andere berührt werden.
Hätten Sie Lust, einmal bei uns vorbeizuschauen? Vielleicht wäre es für Sie eine spirituelle Bereicherung?
Kontakt: Irene Kürzinger Tel.: 0 84 42 / 21 98
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Kapitel 5.8
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Kolpingfamilie
Die Kolpingsfamilie Wolnzach besteht aus der Gruppe der „Erwachsenen“ und der „Jungen Generation“. Grundsätzlich ist das Programm für alle offen und Interessierte immer gern gesehen. Um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können, ist es nicht notwendig, Vereinsmitglied zu sein. Offenheit und das Schaffen von Kontakten ist schließlich eines unserer wichtigsten Ziele. KOLPING in zwölf Sätzen
Wir laden ein und machen Mut zur Gemeinschaft. Wir handeln im Auftrag Jesu Christi. Wir nehmen uns Adolph Kolping zum Vorbild. Wir sind in der Kirche zu Hause. Wir sind eine generationenübergreifende familienhafte Gemeinschaft. Wir prägen als katholischer Sozialverband die Gesellschaft mit. Wir begleiten Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung. Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen. Wir vertreten ein christliches Arbeitsverständnis. Wir verstehen uns als Anwalt für Familie. Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft. Wir leben verantwortlich und handeln solidarisch.

Wer mehr über Adolph Kolping, das Kolpingwerk,... erfahren möchte, findet unter www.kolping-regensburg.de oder unter www.kolping.de weitere Informationen.
Ansprechpartner: Franz Winter (1. Vorstand)
www.kolping-wolnzach.de
Das Leitbild der Kolpingfamilie steht hier zum downloaden für Sie zur Verfügung. Sie benötigen hierfür das Programm Acrobat Reader 5.0, das Sie hier kostenlos downloaden können. 
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Kapitel 5.9
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Fußwallfahrt
Zu Fuß von Wolnzach nach Altötting. - Wenn die Hopfengärten abgeerntet sind und der Herbst beginnt, zieht seit mehr als einem viertel Jahrhundert ein ganzer Landstrich betend und singend zum Heiligtum der Gottesmutter nach Altötting.

Die Geschichte Begonnen hatte alles mit einem Gelübde, das der damalige Dekanats Jugendführer Jakob Sellmair zusammen mit dem damaligen Benefiziat Kappenberger einlöste.
Sollte beim Jugendbekenntnistag am 28. Mai 1961 schönes Wetter sein, so wollten beide mit einer Fußwallfahrt nach Altötting ihren Dank abstatten. Das Wetter beim Bekenntnistag, zu dem Hunderte von Jugendlichen im Wallfahrtsort Lohwinden zusammengekommen waren, ist schön geworden!
Das Gnadenbild der Muttergottes in Altötting
Im Herbst desselben Jahres lösten beide ihr Versprechen ein. In einer Wallfahrergruppe von 11 Pilgern gingen sie von Wolnzach aus nach Altötting. Unter ihnen war auch der Wolnzacher Hans Neumeier. Er hatte in den Tagen des Krieges in einer für ihn ausweglos scheinenden Situation gelobt, im Fall seiner Rettung zur Gottesmutter zu pilgern. Hans Neumeier nahm sich nun auch in den folgenden Jahren der Fortführung dieser Wallfahrt nach Altötting an. Im Herbst 1962 waren bereits 51 Pilger auf dem Weg zum Gnadenort.
Weitere ausführliche Informationen zu den Hallertauer Fußwallfahrten von Wolnzach nach Altötting finden Sie hier auf der Website der Hallertauer Fusswallfahrt 1961 e.V. Wolnzach.
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Kapitel 5.10
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Ökumene
Die Suche nach Gemeinsamkeiten zwischen evangelischen und katholischen Christen zeichnet den ökumenischen Gedanken aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie an dieser Stelle. In der Pfarrei Wolnzach werden regelmäßig ökumenische Gottesdienste gefeiert, so z.B. zum Schuljahresbeginn
Wir alle glauben doch an denselben Gott, und versuchen ihm zu dienen. Dies sollte uns stets im Bewusstsein verankert sein, wenn wir unserem Nächsten begegnen - egal ob evangelisch oder katholisch.
Pfarrer, und damit Ansprechpartner der evangelischen Pfarrgemeinde Wolnzach ist:

Herr Pfarrer Baldeweg Josef-Reindl-Str. 14b 85283 Wolnzach Tel: 0 84 42 - 6 04 67 Fax. 0 84 42 - 91 61 84
www.oekumene.de www.EKD.de (Evangelische Kirche in Deutschland) www.wcc-coe.org (Ökumenischer Rat der Kirchen)
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Kapitel 6
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Kapitel 6.1
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Kapitel 6.2
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AusflugszieleRund um die Pfarrei Wolnzach gibt es viele wunderschöne christliche Ausflugsziele und Wallfahrtsorte. Alle können wir leider nicht zeigen, aber einige möchten wir Ihnen an dieser Stelle ans Herz legen.
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Kapitel 6.2.1
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Maria Hilf
Besonders im Marienmonat Mai ist die Wallfahrts-Kapelle "Maria Hilf" im Wald bei Haarbach, zwischen Wolnzach und Au i.d.Hallertau, das Ziel vieler Gläubiger. Seit dem 11. Mai 2002 hat die beliebte Wallfahrtstätte nun auch ihren eigenen Glockenturm.
Dir Ursprünge der kleinen Marien-Kapelle gehen auf die wunderbare Heilung eines Kindes im Jahr 1814 zurück. Näheres hierzu erfahren Interessierte hier in der Rubrik Historie.
Im Monat Mai werden hier an allen Sonn- und Feiertagen Marienandachten gefeiert, die stets von sehr vielen Gläubigen besucht werden.

Landschaftlich wunderschön am Rande einer Lichtung mitten im Wald gelegen, lädt "Maria Hilf" natürlich auch zu einem ausgedehnten Spaziergang oder auch zu einer Wallfahrt ein. So gibt es auch attraktive Wanderwege die den Wanderfreund in ca. 3 Stunden von Wolnzach nach Maria Hilf führen.
Wo liegt "Maria Hilf", bei Osterwaal?Sie finden die Kapelle in etwa auf halber Strecke zwischen Wolnzach und Au i.d.Hallertau. Kurz vor Osterwaal erfolgt dann links eine klare Ausschilderung, mit Parkmöglichkeit am Waldrand. Von hier aus ist man in ca. 10 Gehminuten am Ziel.
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Kapitel 6.2.1.1
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Historie
Der Ursprung der Kapelle "Maria Hilf" geht auf das Jahr 1814 zurück. In diesem Jahr haben Bartholomäus und Anna Maria Münsterer, die zu dieser Zeit die Wirtsleute in Osterwaal waren, an einer im Wald stehenden Buche aus Dankbarkeit ein Marienbild angebracht und davor gebetet. Die Geschichte
- Nach ihrer Heirat im Jahr 1809 wurde den Wirtsleuten 1811 ein Sohn geboren. Nach der Geburt verfielen die Mutter und ihr Sohn in eine lange Zeit andauernde Krankheit.
- Der Körper des Buben war wie eine Sichel gekrümmt und bald war er nicht mehr in der Lage, Nahrung zu sich zu nehmen.
- Als ärztliche Kunst wenig Aussicht auf Erfolg bot, betete der Vater vor eben dieser Buche im Wald und gelobte hier ein Marienbild aufzurichten und im Falle einer Hilfe mit seiner Frau hier zu beten.
- Wieder zu Hause angekommen, konnte der Wirt die Genesung seiner Frau und des Buben, der dem Vater die vorher gelähmte Hand entgegen streckte, feststellen.
- Der Vater hielt was er versprochen hatte, und betete oft vor dem Marienbild. Die wunderbare Heilung sprach sich schnell herum und bald kamen viele Hilfesuchende um vor der Buche zu beten. Die Wallfahrt nahm ihren Anfang.
- Der genesene Sohn Wolfgang heiratete später in den Mitterbauernhof in Haarbach. Auch zum Oberbauern in Haarbach bestanden verwandtschaftliche Beziehungen, was wohl auch der Grund dafür war, dass der Oberbauer auf seinem Grund neben der Buche 1875 eine einfache Kapelle errichten ließ. 1896 wurde um die Kapelle ein kunstvoll geschmiedeter Zaun aus Eisen gebaut.
- Schon bald wurde die kleine Kapelle dem wachsenden Besucherstrom nicht mehr gerecht. Im Jahr 1903 hat sie dann der Auer Maurermeister Maier auf eigene Kosten um die Hälfte vergrößert. 1928 hat die Kirchenstiftung Osterwaal die Baulast für das schmucke Kirchlein übernommen.
Der Turmbau im Jahr 2002 Die Kapelle hatte zu keiner Zeit einen Turm. Lediglich von einem neben ihr stehenden hölzernen turmähnlichen Gestell erklangen zu gewissen Zeiten zwei kleine Glocken.
Als vor kurzer Zeit eine Verbesserung des Glockengerüstes überlegt werden musste, drängte der Auer Pfarrer Karl Götz, der auch für die Pfarrei Osterwaal zuständig ist, auf eine dauerhafte Lösung. Er nahm zu Norbert Zanker Kontakt auf und bald war die Idee, einen neben der Kirche stehenden Turm zu errichten, geboren.
Nach diesen Vorgaben fertigte Architekt Carol Lorenz die endgültigen Pläne und die Pfarrei Osterwaal stellte entsprechende Mittel bereit. Die Auer Maurermeister Siegfried Högel und Johann Schulz übernahmen die Maurer- und Putzarbeiten. Hermann Stuber aus Osterwaal setzte dem Kampanile ein Kupferdach auf. Malermeister Uli Holzmaier aus Au besorgte einen einheitlichen Anstrich von Turm und Kapelle, und Alfred Solleder aus Rudertshausen ergänzte die kunstvolle Umzäunung. Der Osterwaaler Unternehmer und Jäger Erwin Gmeineder stiftete für das Geläut eine weitere Glocke.
Mit diesem Turm hat die Wallfahrtstätte "Maria Hilf" eine wesentliche bauliche Aufwertung erfahren. Sie wird sicher dazu beitragen, dass noch mehr Gläubige Hilfe in vielfältigen Anliegen und einige Minuten der inneren Einkehr vor und in der Kapelle in der Stille des Waldes suchen werden.
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Kapitel 6.2.2
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Lohwinden
Die Wallfahrt zu "Unserer lieben Frau von Lohwinden" (Pfarrei Gosseltshausen) geht zurück auf eine wunderbare Heilung im Jahr 1666. Ein von Geburt an stummer Hirte mit Namen Johannes erlangte beim Beten des "Ave Maria" die Sprache.
Näheres hierzu erfahren Interessierte hier in der Rubrik Historie.
An jedem dritten Sonntag im Monat, dem "Wallfahrts-Sonntag" in Lohwinden, wird in der Regel nachmittags ein feierliches Wallfahreramt gefeiert. Die genauen Termine finden Sie hier in der Rubrik Messezeiten
- Die Wallfahrer sind eingeladen, ihre Anliegen/Bitten auf ein Blatt Papier zu schreiben und in ein beim Eingang der Kirche aufgestelltes Kästchen mit der Aufschrift "Gebetsmeinungen" zu werfen.
- Für alle diese Anliegen wird beim Gottesdienst gebetet.
- Es wird herzlich darum gebeten, alle Gebetserhörungen im Kath. Pfarramt Gosseltshausen zu melden!
An jedem ersten Samstag im Monat wird in der Regel, sofern im Pfarreiverband Gosseltshausen an diesem Tag keine Hochzeit oder Beerdigung trifft, der Herz-Mariä-Sühnesamstag nach dem Wunsch der Gottesmutter von Fatima begangen: Die genauen Termine finden Sie hier auch hier in der Rubrik Messezeiten
Wo liegt Lohwinden? Der Ort Lohwinden ist sehr gut ausgeschildert, und liegt kurz hinter dem Ortsausgang von Wolnzach, Richtung Rohrbach/Pfaffenhofen a.d.Ilm. Man kann Lohwinden auch sehr gut zu Fuß über den Wolnzacher Lehrpfad erreichen.
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Kapitel 6.2.2.1
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HistorieDie Geschichte der Wallfahrtskirche zu "Unserer lieben Frau von Lohwinden" (Pfarrei Gosseltshausen) geht zurück auf eine wunderbare Heilung im Jahr 1666. Ein von Geburt an stummer Hirte mit Namen Johannes, er stammte aus dem Salzburger Land, war im Alter von 24 Jahren beim Bauern Martin Schwegler in Lohwinden (Festlhof) im Dienst. Öfter betete er beim Hüten der Tiere vor einer kleinen Figur der Muttergottes. Eines Tages erlangte er beim Beten des "Ave Maria" die Sprache. Über diese Heilung wurde ihm von Magister Andreas Pfeillschmidt, der beim Richter zu Starzhausen, Wolfgang Heinrich zu Zeilhofen, in diensten stand, unter dem 26. Januar 1666 eine Urkunde ausgestellt.
Je mehr im Volk bekannt wurde, dass ein von Geburt an Stummer bei der Lohwindener Muttergottes-Feldfigur seine Stimme erhalten hatte, desto mehr strömte das Volk aus der ganzen Umgebung herbei.
Im Jahr 1679 wurde die erste Kapelle mit dem Titel "Mariä Geburt" erbaut. Nur 22 Jahre später, 1701, begann man die jetzige Kirche zu bauen, die nach neun Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde.
Bis zum Jahre 1766 wurden bereits über 2000 Gebetserhörungen auf die Fürbitte "Unserer Lieben Frau von Lohwinden" registriert.
1702 wurde eine "Arme-Seelen-Bruderschaft" errichtet, die der hl. Mutter Anna geweiht ist. Alljährlich wird darum das St.-Anna-Fest als Hauptfest der Bruderschaft festlich begangen. Dabei kann unter den allgemeinen Bedingungen ein vollkommener Ablaß gewonnen werden. An diesem Tag können sich auch Gläubige in die Bruderschaft aufnehmen lassen.
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Kapitel 6.2.2.2
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MessezeitenAn jedem dritten Sonntag im Monat, dem "Wallfahrts-Sonntag" in Lohwinden, wird in der Regel nachmittags ein feierliches Wallfahreramt gefeiert.
Zusätzlich wird an jedem ersten Samstag im Monat , sofern im Pfarreiverband Gosseltshausen auf diesen Tag keine Hochzeit oder Beerdigung trifft, normalerweise der Herz-Mariä-Sühne-Samstag nach dem Wunsch der Gottesmutter von Fatima begangen:
Jeden dritten Samstag im Monat findet in der Regel eine Frühmesse statt.
An jedem Sonntag wird gewöhnlich der Rosenkranz gebetet (Ausnahme: Wallfahrer-Sonntag)
Die aktuellen Gottesdienstzeiten für Lohwinden können Sie dem Pfarrbrief für den Pfarreienverband Gosseltshausen - Königsfeld - Walkersbach entnehmen.
Verantwortlich: Pfarrer Josef Schemmerer Katholisches Pfarramt "Mariä Heimsuchung", Ringstr. 2 85283 Gosseltshausen Telefon: 0 84 42 / 17 51
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Kapitel 6.2.3
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Aegidiuskapelle bei Egg
Dem Heiligen Aegidius, dem Schutzpatron der Jäger und Hirten, wurde diese kleine Kapelle gleich hinter dem verträumten Dorf Egg, bei Wolnzach, bereits vor vielen Jahren geweiht. 
Lange Jahre verfiel die kleine Kapelle, bis sich die früheren Schulkammeraden Ludwig Siebler und Ägidius Hartung, 40 Jahre nachdem sie ihr Schulweg hier stets vorbei führte, ihrer annahmen.
Zwei Jahre lang opferten sie, und auch viele Dorfbewohner Egg's, einen großen Teil ihrer Freizeit und renovierten die Ägidiuskapelle von Grund auf.

So konnte die Kapelle, die zum Pfarrverband Geroldshausen gehört, am 23. Juli 1989 feierlich eingeweiht werden. Gut 800 Besucher kamen damals, und auch heute wird noch alljährlich am letzten Sonntag im Mai, hier in dieser traumhaft idyllischen Natur, eine Maiandacht mit anschließendem geselligen Beisammensein gefeiert.
Wo liegt die Ägidiuskapelle?Der Ort Egg ist auf der Landstraße zwischen Wolnzach und Au i.d.Hallertau gut ausgeschildert. Sie müssen dann an sich nur geradeaus durch den Ort in Richtung Wald gehen, dann sehen Sie nach ca. 5 Gehminuten, links am Ende einer Lichtung das kleine Schmuckstück.
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Kapitel 6.2.3.1
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Der Heilige ÄgidiusDer heilige Ägidius (Einsiedler, Nothelfer) wurde in der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts geboren. Der Legende nach stammte er aus Athen und war von königlichem Geschlecht. 
Wie ein Märchen möchte man die Geschichte vom Einsiedler Ägidius beginnen:
Es war einmal ein Pilger, der aus dem fernen Athen in das Rhonetal kam und sich in der Nähe von Arles tief im Wald als Eremit niederließ. Der Mann hieß Aigidios, auf deutsch der Schildhalter, französisch Gilles.
Die Legende berichtet, dass Ägidius in seiner Höhle jeden Tag von einer Hirschkuh besucht wurde, die ihn mit ihrer Milch nährte. eines Tages machte der König der Goten mit Namen Flavius Jagd auf alle Tiere der Rhonemündung. Auch die Hirschkuh wurde aufgetrieben und sie flüchtete in großer Angst ins tiefste Dickicht, und traf den Heiligen.
Der Herrscher, der seine Schuld wieder gutmachen wollte, erfüllte Ägidius einen Herzenswunsch und ließ ihm ein Kloster bauen. So entstand in der Provence um das Jahr 680 das Kloster Saint-Gilles, das der Heilige als erster Abt bis zu seinem friedlichen Tode am 1. September 720 leitete.
Ägidius, der übrigens als einziger der 14 Nothelfer nicht als Märtyrer gestorben ist, war im Mittelalter einer der meistverehrten Heiligen. Heute noch gibt es Wallfahrten zu bestimmten Ägidius-Kirchen.
Ägidius ist der Schutzpatron der Jäger und Hirten; stillende Mütter bitten den Heiligen um Milch für ihr Kind.
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Kapitel 6.3
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Tipps & Links
An dieser Stelle haben wir eine große Anzahl externer Links, das heißt Internet-Adressen von anderen Websites aus den verschiedensten christlichen Themengebieten, und aus der Region Hallertau, gut sortiert für Sie bereitgestellt. Viel Spaß beim Surfen!
Der Vatikan Zentrum der Katholischen Kirche www.vatican.va
Katholische Kirche weltweit www.taize.fr
Katholische Kirche in Deutschland www.kath.de www.katholische-kirche.de www.dbk.de (Deutsche Bischofskonferenz) www.Liturgie.de (Deutsches Liturgisches Institut) www.joerg-sieger.de www.autobahnkirche.de (Kath. Glaubensinformation Frankfurt) www.festjahr.de (Kirchenfeste im Überblick) www.frauenbund-bayern.de
Diözese Regensburg www.bistum-regensburg.de www.bdkj-regensburg.de (BDKJ-Diözesanverband Regensburg) www.kolping-regensburg.de www.bja-regensburg.de (Bischöfliches Jugendamt Regensburg) www.bayern-katholisch.de/linksb.htm (Gute Linkliste der Bayerischen Bistümer)
Weitere Diözesen und Bistümer www.bayern-katholisch.de/ (9 Bayerische Bistümer stellen sich vor) www.erzbistum-muenchen.de (Erzbistum München und Freising) www.bistum-augsburg.de (Bistum Augsburg)
Ökumene www.oekumene.de www.oekumenischer-kirchentag.de (Website des Ökumenischen Kirchentages 2003 in Berlin) www.ev-paf.de (Evangelische Kirche im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm) www.ekd.de (Evangelische Kirche in Deutschland)
Theologie und mehr www.lukas11zehn.de (Forum für Gemeindearbeit, mit großer u. sehr guter Linkliste!) www.theology.de www.onlinepfarrer.de www.pfarrer-pc.de (Verein für Computer, Kommunikation und Kirche) www.liturgie.de/informationen/links/start.htm (Umfangreiche Linkliste zum Thema Liturgie)
Kirche im Radio  www.radiovaticana.org (Vatikanradio) www.kip-radio.de (kirchliches Internet-Radio) www.domradio.de (Internet-Radio des Kölner Doms) www.radio-horeb.de (Internationales kirchliches Internet-Radio)
Kirche im Fernsehen www.k-tv.at (katholischer Fernsehsender) www.kirche.tv (Portal für kirchliche Fernsehprogramme)
Bibel online www.bibelwerk.de (u.a. Einheitsübersetzung) www.bibelserver.de (Komplette Bibeltexte: Luther 1984, Rev. Elberfelder, Hoffnung für Alle, Gute Nachricht Bibel)
www.bibel-tv.de (Die Bibel im Fernsehen) www.hoerbibel.de (verschiedene Hörbibeln können hier bezogen werden)
Fuer junge Christen www.ostergarten.de (Bibel-Erlebnis-Ausstellung) www.bibel-entdecker.de (Die Bibel für Kinder und Jugendliche) www.bja-regensburg.de (Bischöfliches Jugendamt Regensburg) www.jugendstelle.de (Katholische Jugendstellen in der Diözese Regensburg) www.bjr.de (Bayrischer Jugendring) www.bdkj-regensburg.de (BDKJ-Diözesanverband Regensburg) www.ak-ministranten.de (mit weiteren Links) www.ministranten-online.de (Webring für Ministranten) www.rauchfass.de www.ministranten.com (Austauschforum für Ministranten) www.kindermissionswerk.de oder www.sternsinger.de www.spieledatenbank.de (Spiele übersichtlich geordnet) www.grik.de (Material fuer Gruppenstunden) www.fundus-jugendarbeit.de (Material- & Infodienst)
Exerzitien, Besinnung, Wallfahrten, Weiterbildung www.haus-werdenfels.de www.kloster-scheyern.de (Benediktiner in Scheyern) www.oase-steinerskirchen.de (Herz-Jesu-Missionare in Steinerskirchen) www.franziskaner.de www.fusswallfahrt.de (Hallertauer Fusswallfahrer)
Ordens-Gemeinschaften www.orden.de www.kloster-scheyern.de (Benediktiner in Scheyern) www.oase-steinerskirchen.de (Herz-Jesu-Missionare in Steinerskirchen) www.maria-hilf-kufstein.org (Missionare vom kostbaren Blut, Exerzitienhaus) www.brueder-von-maria-hilf.de www.missionare-vom-kostbaren-blut.org www.franziskaner.de
Spiritualitaet, Musik und Kunst www.internetseelsorge.de/spiritualitaet.html www.pnp.de/exerzitien/ www.entzuecklika.de (Musik) www.musica-e-vita.de (Musik)
Seelsorge im Internet www.telefonseelsorge.de www.nummer-gegen-kummer.de www.kummernetz.de/Kinder (Kummer-Netz für Kinder) www.kummernetz.de/Jugend (Kummer-Netz für Jugendliche) www.kummernetz.de (Kummernetz für Erwachsene) www.onlinepfarrer.de
Lebenshilfe www.bzga.de (Bundeszentrale gesundheitliche Aufklärung)
Christliche Suchmaschinen www.feuerflamme.de www.chrisnet.de www.fish-net.de www.jesus.de (Christlicher Internet-Guide) www.kirche21.de (Webkatalog für Kirchen & Gemeinden)
Aus der Region Hallertau www.wolnzach.de (Gemeinde Wolnzach) www.markt-wolnzach.de (Aktuelle Informationen aus dem Markt Wolnzach) www.hs-wolnzach.here.de (Hauptschule Wolnzach) www.gymnasium-wolnzach.de www.haimerl-hof.de www.marktkapelle-wolnzach.de www.museum-der-hand.de www.zirkus-tonelli.de www.fusswallfahrt.de www.hopfenmuseum.de www.eschelbach-ilm.de www.hallertau.info www.mainburg.de www.niederlauterbach.de www.geisenfeld.de www.vohburg.com www.pfaffenhofen.de www.vdk.de/ov-wolnzach www.walkersbach.de
Haben Sie einen interessanten Link für uns? Dann schicken sie ihn ganz einfach an webmaster(hier@einfuegen)pfarrei-wolnzach.de
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Kapitel 7
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Kapitel 8
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Kapitel 8.1
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Ansprechpartner
An dieser Stelle haben wir noch einmal die wichtigsten Ansprechpartner der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Institutionen der Pfarrei St. Laurentius für Sie zusammengestellt. Pfarrbüro Pfarrer Johann Braun, Tel: 0 84 42 - 34 39,
Kirchenverwaltung: Franz Westermair, Preysingstr. 7 a, 85283 Wolnzach, Tel. 0 84 42 / 30 28
Pfarrgemeinderat Dora Gabelsberger, Ahornallee 30, 85283 Wolnzach, Tel. 0 84 42 / 23 03
Kirchenchor Astrid Elender, Tel. 0 84 42 / 31 27
Chorgruppe Karin Groß, Tel: 0 84 42 - 43 27,
Katholischer Frauenbund Helga Brunner Tel. 0 84 42 / 3141 vormittags 0 84 42 / 65 22
Nachbarschaftshilfe Berta Kohlhuber, Tel.: 0 84 42 / 28 94
Annemarie Federl, Tel.. 0 84 42 / 31 39
Bibelkreis Ephata Irene Kürzinger, Tel.: 0 84 42 / 21 98
Kolpingfamilie Franz Winter (Vorstand) Tel.: 0 84 42 / 31 19
Kath. Kindergarten St. Raphael Eva Hofmann, Telefon: 0 84 42 / 23 33
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Kapitel 8.2
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WegbeschreibungUm Ihnen die rechte Orientierung zu geben, wie und wo Sie Wolnzach und die Kirche St.Laurentius finden, haben wir hier verschiedene Fahrrouten für Sie zusammengestellt.
So finden Sie unsere Kirche St.Laurentius:
Aus Richtung München:- BAB 9 bis Autobahndreieck Holledau;
- Richtung Regensburg auf BAB 93;
- BAB 93 bis Abfahrt Wolnzach;
- Rechts Richtung Ortsmitte;
- an der Kreuzung geradeaus in die Preysingstrasse fahren;
- kurz vor Marienplatz sehen Sie links unsere Kirche.
Aus Richtung Regensburg:- BAB 93 Richtung München/Nürnberg bis Abfahrt Wolnzach;
- Rechts Richtung Ortsmitte;
- an der Kreuzung geradeaus in die Preysingstrasse fahren;
- kurz vor Marienplatz sehen Sie links unsere Kirche.
Aus Richtung Nürnberg:- BAB 9 Richtung München bis Autobahndreieck Holledau;
- Richtung Regensburg auf BAB 93;
- BAB 93 bis Abfahrt Wolnzach;
- Rechts Richtung Ortsmitte;
- an der Kreuzung geradeaus in die Preysingstrasse fahren;
- kurz vor Marienplatz sehen Sie links unsere Kirche.
Aus Richtung Augsburg:- Bundesstraße B 300 Richtung Regensburg bis Abfahrt Langenbruck;
- auf BAB 9 Richtung München bis Autobahndreieck Holledau;
- Richtung Regensburg auf BAB 93; BAB 93 bis Abfahrt Wolnzach;
- Rechts Richtung Ortsmitte;
- an der Kreuzung geradeaus in die Preysingstrasse fahren;
- kurz vor Marienplatz sehen Sie links unsere Kirche.
Zum Routenplaner
Sie können sich aber auch von einem komfortablen, externen Navigationssystem Ihre individuelle Fahrroute berechnen lassen. Klicken Sie einfach nur den Routenplaner an, und los geht's.
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Kapitel 8.3
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ImpressumDie rechtliche Verantwortung für die Inhalte dieser Website wird hier klar dargestellt.
Gesetzlicher Hinweis
Die Webseiten der Pfarrei St. Laurentius in Wolnzach werden betreut vom Pfarrbüro der Pfarrgemeinde St. Laurentius in Wolnzach.
Verantwortlich: AK Internet der Pfarrei St. Laurentius in Wolnzach
Anschrift: Preysingstr. 17 85283 Wolnzach Tel.: +49 8442 - 34 39 Fax.: +49 8442 - 96 44 59 st.laurentius.wolnzach(hier@einfuegen!)arcor.de
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